Wintersport

CONI-Präsident Giovanni Malagò © digitale / LaPresse/Fabrizio Corradetti

Winterspiele 2026: CONI bastelt an Alternative

Nach dem Nein der Regierung in Rom zur Gemeinschaftskandidatur von Turin-Mailand-Cortina für die olympischen Winterspiele 2026 nimmt eine neue Variante konkrete Formen an. Im Alternativvorschlag scheint auch Südtirol auf.

Das Nationale Olympische Komitee CONI hat wenige Stunden nach der Entscheidung der römischen Regierung, die Dreierkandidatur von Turin, Mailand und Cortina nicht zu unterstützen ( SportNews berichtete) grünes Licht für einen neuen Vorschlag gegeben. CONI-Präsident Giovanni Malagò will am Mittwoch in Lausanne IOC-Präsident Thomas Bach die Variante Lombardei-Veneto-Trentino Südtirol präsentieren.

In dieser Konstellation sollten die Biathlon-Wettkämpfe in Antholz abgehalten werden, Skispringen und Nordische Kombination in Predazzo im Fleimstal.

Am Dienstag um 18 Uhr fand ein Treffen zwischen CONI-Präsident Malagò und Sport-Staatssekretär Giancarlo Giorgetti statt, um über den Alternativvorschlag zu beraten.

Autor: zor

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