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Alexander Egger nimmt sich und seine Mitspieler in die Pflicht (Foto: Facebook HCB)

HCB-Kapitän Alex Egger: „So können wir nicht zufrieden sein“

Am Sonntag hat der HCB Südtirol Alperia zum wiederholten Male ein Führung aus der Hand gegeben und fiel somit unmittelbar vor zwei schwierigen Auswärtsspielen in ein altes Verhaltensmuster. Das beunruhigt auch Coach Pat Curcio und Kapitän Alexander Egger.

„Ich dachte mir immer wieder, das gibt’s doch gar nicht“, so Curcio unmittelbar nach der 3:4-Heimniederlage gegen den Villacher SV. Der Trainer musste mitansehen, wie seine Schützlinge eine 3:2-Führung und einen sichergeglaubten Sieg ( hier geht’s zum Spielbericht ) aus der Hand gaben. „Wir haben eigentlich ein gutes Spiel gezeigt, doch einzelne Episoden haben uns eiskalt bestraft. Bei unseren Abschlüssen hatten wir häufig einfach nur Pech und dann nutzt Villach das eiskalt aus“, erkärte der Nordamerikaner mit niedergeschlagener Stimme.

Egger findet klarere Worte und sucht die Gründe für die Niederlage in den eigenen Reihen: „Mit diesem Auftreten können wir nicht zufrieden sein. Wir haben zwei Drittel lang gutes Eishockey geboten und dann das Spiel ungezwungen aus der Hand gegeben. Zum Pech kam auch noch eigenes Unvermögen dazu. Das darf uns nicht mehr passieren.“

Der 37-järige Verteidiger, der in dieser Saison wieder zu alter Stärke gefunden hat, hat dabei wohl die Mammutaufgaben im Blick, die dem HCB am kommenden Wochenende bevorstehen. Die Foxes gastieren nämlich bei dem saisonübergreifend seit 23 Runden (!) ungeschlagenen Ligakrösus aus Wien, tags darauf folgt das Gastspiel beim Tabellendritten Znojmo.

Autor: sportnews

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