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Connor McDavid (r.) hat aktuell keinen leichten Stand in der NHL. © APA/getty / BRUCE BENNETT

McDavid und die Oilers stecken im Formtief

Der wohl weltbeste Eishockeyspieler Connor McDavid und seine Edmonton Oilers befinden sich in der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL in einer Krise.

Das 1:4 (0:1, 1:1, 0:2) am Montag (Ortszeit) bei den New York Rangers bedeutete die vierte Niederlage nacheinander. Während die Hausherren auf den ersten Platz in der Metropolitan Division kletterten, liegen die Kanadier auf dem vierten Rang in der Pacific Division.


Mann des Abends war Ryan Strome, der mit einem Tor und zwei Vorlagen zum ersten Mal in dieser Saison auf drei Scorerpunkte in einer Partie kam. McDavid und sein Sturmpartner Leon Draisaitl, die in der Scorerliste ganz vorn liegen, blieben dagegen zum vierten Mal in den vergangenen zwölf Begegnungen punktlos. Für Rangers-Coach Gerard Gallant war dies mitentscheidend: „Das sind großartige Spieler, sie bekommen ihre Torchancen, aber wir haben einen guten Job gemacht.“

Nach den Toren von Alexis Lafreniere (6.) und Barclay Goodrow (24.) verkürzte Ryan McLeod auf 1:2 aus Sicht der Oilers (34.). Im Schlussabschnitt machten Chris Kreider (43.) und Strome (55.) alles klar.

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