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München hat das Champions-League-Finale verloren © RED BULL MÜNCHEN/SID

München verpasst ersten deutschen Europapokal-Triumph

Die Sensation blieb aus: Red Bull München hat am Dienstag das Finale der Champions Hockey League gegen die Frölunda Indians verloren. Der Favorit aus Göteborg feierte vor über 12.000 Zuschauern auf eigenem Eis einen 3:1-(1:0,2:0,0:1)-Finalsieg.

Knapp ein Jahr nach dem Silber-Wunder bei Olympia hat der deutsche Meister Red Bull München eine weitere Sternstunde für das deutsche Eishockey verpasst.

Die Bayern unterlagen im Finale der Champions League in Göteborg den Frölunda Indians aus Schweden mit 1:3 (0:1, 0:2, 1:0).

Im ersten Poweplay besorgte Samuel Fagemo die Führung für den schwedischen Favoriten (11.). Frölunda setzte die Gäste mit hohem Tempo und präzisem Passspiel enorm unter Druck.

Vorentscheidung nach 37 Minuten

Ryan Lasch erhöhte im Powerplay auf 2:0 (25.). Als gleich zwei Münchner auf der Strafbank saßen, sorgte Ponthus Westerholm bereits für die Entscheidung (37.).

Yasin Ehliz traf zum Anschluss für die Münchner (51), als Trainer Don Jackson alles auf eine Karte setzte und Goalie Danny aus den Birken zugunsten eines weiteren Stürmers vom Eis nahm.

Frölunda, Tabellenfünfter der schwedischen SHL, hatte bereits 2016 und 2017 die Champions League gewonnen.

Autor: sid/apa/am

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