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Mattia Minesso will mit dem FCS das Tor-Tabu gegen Pro Vercelli brechen (Foto: Pattis)

Der FC Südtirol glaubt an seine Chance

Am Samstag, um 18 Uhr tritt der FCS im Rückspiel des Playoff-Endspiels in Vercelli an. Dabei gilt es die 0:1-Hinspiel-Niederlage wett zu machen. Allerdings haben die Weiß-Roten in dieser Saison gegen Pro Vercelli noch kein einziges Tor erzielt.

„Klar wäre es besser gewesen im Drusus Stadion nicht zu verlieren. Sollten wir aber in der Lage sein, unsere Leistung vom Sonntag zu wiederholen, können wir es noch schaffen. Den Platz in Vercelli als Sieger zu verlassen wird nicht einfach, wir werden diese Herausforderung dennoch mit breiter Brust annehmen. Ich, die Mannschaft und der gesamte Verein glauben noch daran“, so lässt Sportdirektor Luca Piazzi Zuversicht durchsickern.

Der Traum von der Serie B ist für den FCS, trotz der Niederlage im Hinspiel des Playoff-Finals, noch nicht ausgeträumt. Um das Spiel in 90 Minuten zu drehen muss mindestens ein zwei Tore Vorsprung her, sollte der FCS nach Ablauf der regulären Spielzeit mit einem Tor in Führung sein fällt die Entscheidung in der Verlängerung bzw. im Elfmeterschießen.


Torsperre brechen

In den drei Spielen in dieser Saison ist es dem FCS nie gelungen einen Sieg gegen Pro Vercelli einzufahren, zudem konnte man kein einziges Tor erzielen. Vor der 0:1-Niederlage am Sonntag endete das Hinspiel der regulären Saison im Drusus-Stadion 0:0, im Auswärtsspiel mussten die Weiß-Roten ein 0:2 einstecken.


Pro Vercelli noch ungeschlagen

In dieser Saison hat Pro Vercelli zu Hause noch nie verloren. In der Meisterschaft gewannen die Piemontesen zwölf der 15 Spiele, drei endeten mit einem Unentschieden. In den zwei bisherigen Playoff-Spielen folgten weitere zwei Siege.


Scavone kehrt zurück

Am Samstag steht FCS-Coach Rastelli der gelbgesperrte Simone Branca zur Verfügung, er wird das Mittelfeld mit Fink und Pederzoli komplettieren. In der Abwehr und im Angriff werden voraussichtlich die selben Akteure wie im Hinspiel von Beginn an auf dem Platz stehen. In die Startelf von Pro Vercelli kehrt Ex-FCS-Aufstiegsheld Manuel Scavone zurück.



So werden sie spielen:

Pro Vercelli (4-4-2): Russo; Marconi, Ranellucci, Cosenza, Scaglia; Erpen, Rosso, Scavone, Fabiano; Marchi, Greco. Ersatz: Nodari, Bani, Ghosheh, Ardizzone, Statella, Disabato, Iemmello.
Trainer: Cristiano Scazzola

FC Südtirol (4-3-3): Facchin; Cappelletti, Kiem, Bassoli, Martin; Fink, Pederzoli, Branca; Minesso, Corazza, Turchetta. Ersatz: Tonozzi (Micai), Tagliani, Peverelli (Traore), Furlan, Vassallo, Cocuzza, Veratti.
Trainer: Claudio Rastelli

Schiedsrichter : Ivano Pezzuto aus Lecce (D'Apice, Di Salvo)



Lega Pro 1. Division, Kreis A, Playoff-Finale, Hinspiel (Sonntag, 1. Juni 2014)

FC Südtirol – Pro Vercelli 0:1
0:1 Francesco Cosenza (50.)


Playoff-Finale, Rückspiel im Piola Stadion in Vercelli (Samstag, 7. Juni 2014, 18 Uhr)

Pro Vercelli – FC Südtirol


Autor: sportnews

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