a Europa League

Paulo Fonseca will mit der Roma die Europa League gewinnen. © ANSA / ANGELO CARCONI

Cup der Verlierer? Mitnichten!

Von Franz Beckenbauer einst als „Cup der Verlierer“ verspottet, strahlt die Europa League mittlerweile in strahlendem Licht. Auch in dieser Saison sind wieder viele Topklubs mit dabei.

Es war Kaiser Franz, der den damaligen UEFA Cup als „Cup der Verlierer“ bezeichnete. Spätestens als er ihn 1996 als Bayern-Trainer selbst gewann, dürfte sich diese Erkenntnis auch beim Deutschen gelegt haben. Mittlerweile heißt der Wettbewerb Europa League, die Sieger der letzten Jahre Chelsea, Atletico Madrid oder Manchester United – allesamt etablierte Topvereine in Europa.

Österreich und Italien mit gleich vielen Teams
Auch heuer starten in der Europa League wieder zahlreiche Spitzenklubs wie Arsenal, Roma, Manchester United, Porto oder ZSKA Moskau. In Frankfurt kommt es gleich am 1. Spieltag zu einem Schlagerspiel zwischen der Eintracht und Arsenal (18.55 Uhr), auch die Partien PSV gegen Sporting, Rangers gegen Feyenoord oder Porto gegen Young Boys könnten in der Champions-League-Gruppenphase ausgetragen werden.

Basel-Trainer Marcel Koller trifft zum Auftakt auf Krasnodar. © AP / Georgios Kefalas

In Österreich freuen sich Debütant Wolfsberg (auswärts gegen Mönchengladbach) und er Linzer ASK (daheim gegen Rosenborg) auf die Europa League. Aus der Serie A sind Lazio und Roma dabei, nachdem Torino in der Qualifikation an Wolverhampton gescheitert ist.
Die Highlights vom 1. Spieltag
FC Basel – Krasnodar (18.55 Uhr)
CFR Cluj – Lazio
Eintracht Frankfurt – Arsenal
LASK – Rosenborg
Stade Rennes – Celtic

Roma – Basaksehir (21 Uhr)
Borussia Mönchengladbach – Wolfsberger AC
FC Porto – Young Boys
Ludogorets – ZSKA Moskau
Manchester United – Astana
Rangers – Feyenoord
VfL Wolfsburg – Oleksandriya
Wolverhampton – Braga

Autor: cst

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