a Europa League

Rafael Borré, Torschütze zum 1:0 für Frankfurt. © APA/afp / CHRISTOF STACHE

Die Eintracht im siebten Europa-League-Himmel

Die Eintracht Frankfurt steht im Finale der Europa League! Daheim schlugen die Hessen West Ham United mit 1:0. Aus einem deutschen Finale wurde es aber nichts, denn RB Leipzig musste sich Glasgow Rangers mit 1:3 geschlagen geben.

Für Frankfurt, das im Viertelfinale den FC Barcelona aus dem Verkehr zog, ist es einer der größten Erfolge der Vereinsgeschichte. Nach dem 2:1-Sieg im Hinspiel in London brachte Frankfurt das 1:0 über die Zeit, auch wenn West Ham United über 70 Minuten in Unterzahl spielte. Aaron Cresswell sah in der 19. Minute nämlich direkt Rot wegen einer Notbremse. Den einzigen Treffer der Partie erzielte Rafael Borré in der 26. Minute.


Im Finale treffen die Hessen aber nicht auf Ligakonkurrent RB Leipzig, sondern auf Glasgow Rangers. Nachdem Leipzig im Hinspiel zu Hause noch 1:0 gewonnen hatte, musste sich die Truppe von Domenico Tedesco in Schottland 1:3 geschlagen geben. Tavernier (18.) und Kamara (24.) erzielten früh die 2:0-Führung der Hausherren, Nkunku (70.) verkürzte aber. Die Freude währte aber nicht lange, denn Lundstram stellte 10 Minuten später wieder auf 3:1, wodurch Glasgow ins Finale einzieht.

Eintracht Frankfurt – West Ham 1:0
Tor: 1:0 Borré (26.)

Glasgow Rangers – RB Leipzig 3:1
Tore: 1:0 Tavernier (18.), 2:0 Kamara (24.), 2:1 Nkunku (70.), 3:1 Lundstram (80.)

Schlagwörter: Fussball Europa League

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