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Die Liverpool-Fans reagierten wütend. © APA/afp / PAUL ELLIS

Liverpool-Spiel im Zeichen der Proteste gegen Super League

Der FC Liverpool kam gegen Leeds nicht über ein Unentschieden hinaus. Das Spiel stand aber ohnehin im Schatten der Proteste gegen die geplante Super League.

Das Team von Trainer Jürgen Klopp musste sich am Montagabend auswärts bei Leeds United nach zuletzt 3 Siegen mit einem 1:1 (1:0) zufriedengeben und blieb vorerst auf dem 6. Rang.


Sadio Mané hatte den englischen Fußball-Meister in der 31. Minute in Führung gebracht, Diego Llorente (87.) gelang kurz vor dem Ende der verdiente Ausgleich für den Aufsteiger.

Proteste gegen Super League
Vor dem Spiel hatte es Proteste gegen die von 12 Topclubs – darunter dem FC Liverpool – geplante Super League gegeben.

Die Spieler von Leeds wärmten sich mit T-Shirts mit der Aufschrift „Earn it“ (Verdient es) unter dem Champions-League-Logo auf der einen und dem Satz „Football is for the fans“ (Fußball ist für die Fans) auf der anderen Seite auf.

Leeds Spieler mit klaren Botschaften. © APA/afp / CLIVE BRUNSKILL


Vor dem Stadion an der Elland Road verbrannten Fans ein Liverpool-Trikot, am Liverpooler Stadion an der Anfield Road gab es Banner von Reds-Anhängern gegen die Pläne.
Auch Klopp gegen Super League
Liverpools Trainer Klopp sagte vor der Partie dem Sender Sky Sports, dass er die Super League weiter ablehne. In der Vergangenheit hatte er schon gesagt, dass er hoffe, dass es niemals diese Liga gebe. „Meine Meinung hat sich nicht geändert“, meinte der 53-Jährige. Mit Blick auf die Kritik und die Proteste sagte er: „Die Leute sind nicht glücklich damit, ich kann das verstehen.“

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