a Serie A

Andrea Belotti & Co. müssen sich auf strenge Anti-Corona-Regeln einstellen. © pixathlon/SID / HZ

FIGC droht bei Missachtung der Corona-Regeln mit Ausschluss

Der italienische Fußballverband FIGC hat strenge Strafen für Klubs beschlossen, die gegen die Anti-Corona-Regeln verstoßen.

Sollten Vereine keine Tests bei ihren Spielern durchführen, die Resultate verheimlichen oder sogar manipulieren, drohen hohe Geldstrafen bis hin zum Ausschluss aus der Meisterschaft. Das teilte der Verband mit.


Die FIGC benannte in dem Zusammenhang 31 Ärzte, die die Einhaltung der Sicherheitsprotokolle kontrollieren sollen. Der Verband hatte die Richtlinien gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Komitee CTS entworfen, das die Regierung in Rom im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie berät.

Restart steht bevor
Die Serie A war am 9. März unterbrochen worden. Zwölf Spieltage stehen noch aus, diese sollen ab dem 20. Juni nachgeholt werden. Zuvor soll der Pokal-Wettbewerb beendet werden, auf dem Programm stehen ab Freitag die Halbfinal-Rückspiele zwischen Juventus und Milan sowie zwischen Napoli und Inter. Das Finale ist für den 17. Juni angesetzt.

Autor: sid

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