a Serie D

Alfredo Sebastiani darf fünf Spiele lang nicht auf die Trainerbank.

Mega-Sperre für Alfredo Sebastiani

Keine einfachen Zeiten für Virtus Bozen. Der Serie-D-Ligist steckt mitten im Abstiegskampf. Zudem müssen die Talferstädter für lange Zeit auf ihren Trainer Alfredo Sebastiani verzichten.

Fünf Spiele lang wurde Sebastiani vom Sportgericht aus dem Verkehr gezogen, nachdem der Virtus-Bozen-Trainer am Sonntag gegen Arzignano mit der Roten Karte vom Feld musste. Für die kriselnden Hauptstädter der nächste Schlag, nachdem es auch auf dem Feld nicht läuft. Die letzten drei Spiele gingen allesamt verloren. Die Nervosität greift um sich.


„Klar ist ein Trainer immer besonders nervös und angespannt. Er sieht sich in der Hauptverantwortung“, versucht Sportdirektor Fausto Grandi den Ausraster seines Cheftrainers auf Dolomiten-Anfrage zu erklären. Sebastiani hatte nach seinem Platzverweis mit den Fäusten gegen die Reservebank geschlagen. Zudem soll er, wild schimpfend, bei seinem Abgang einen Linienrichter angerempelt haben – so steht es im Verbandsrundschreiben.

Grandi versucht das Positive herauszustreichen: „Trainer bringen oft Nervosität auf das Feld. Wenn der Übungsleiter nicht an der Linie steht, kann es auch entspannter für das ganze Team sein. Die Wechsel kann er auch von außen anordnen.“ Bei der Mannschaft hat sich Sebastiani, der den ersten Spieltag seiner Sperre am Donnerstag bei Chions absitzen wird, für den Vorfall bereits entschuldigt.

Schlagwörter: Fussball

Empfehlungen

Kommentare (0)

Bestätigen Sie den Aktivierungslink in unserer E-Mail, um Ihr Konto zu verifizieren und Kommentare zu schreiben.

Sie müssen sich anmelden, um die Kommentarfunktion zu nutzen.

© 2021 Sportnews - IT00853870210