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Christian Pixner (Foto: S. Mitterer)

Latsch-Trainer Christian Pixner: „Wir sind gekommen, um zu bleiben“

Dank eines ordentlichen Kraftakts im Meisterschaftsendspurt brachte Latsch in der vergangenen Saison die direkte Rückkehr in die Landesliga unter Dach und Fach. Für die Vinschger Truppe ist eines klar: Der Ruf als Fahrstuhlmannschaft soll so schnell wie möglich abgelegt werden.

Als Fahrstuhlmannschaft gelten die Latscher deshalb, da siein den letzten Jahren auf den Landesliga-Aufstieg stets den sofortigen Abstieg folgen ließen. Nachdem nun zum zweiten Mal in Folge der sofortige Wiederaufstieg in die höchste Spielklasse der Provinz gelang, wollen die Schwarz-Weißen in der Landesliga zu einer festen Größe werden.

Trainer Christian Pixner blick zuversichtlich in die neue Spielzeit: „Natürlich ist der Klassenerhalt unser oberstes Ziel. Man muss aber auch sagen, dassLatsch ein Verein ist, der in die Landesliga gehört. Daher ist auch unser Anspruch, uns langfristig in dieser Liga zu etablieren.“

Um eine neuerliche Rückkehr in die 1. Amateurliga zu verhindern, holten die Vinschger mit Nikola Jurcevic einen echter „Transfer-Kracher“ nach Latsch. Neben dem Angreifer stoßen die beiden Jugendspieler Rene Stecherund Manuel Tanner als einzige Verstärkungen neu zum Team. „Wir haben eine junge Mannschaft, aus der einige erfahrene Spieler herausstechen. Diese haben bereits mehrere Auf- und Abstiege hinter sich – nun ist es an der Zeit, in derselben Liga zu bleiben“, so Pixner.

In der Landesliga muss der Übungsleiter auf sechs Akteure verzichten, die im Vorjahr im Latscher Meisterkader standen. Patrick Kuppelwieser (Naturns), Hannes Stecher, Alexander Mantinger (beide private Gründe), Hannes Angerer (gesundheitliche Gründe), Philipp Pegger (Morter) und Lukas Schuler (Karriereende) haben den Verein im Sommerverlassen.

Autor: sportnews

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