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Der „Baby-Sturm“ Moise Kean und Giacomo Raspadori (beide 21 Jahre alt) war für Italien erfolgreich. © ANSA / ELISABETTA BARACCHI

Italien schießt sich den Frust von der Seele

In den ersten beiden Spielen nach dem EM-Triumph von London konnten die Azzurri keinen Sieg einfahren. Das hat sich am Mittwoch geändert.

Die Mannschaft von Trainer Mancini fuhr einen 5:0-Kantersieg gegen überforderte Litauer ein. Juve-Neuzugang Kean traf doppelt, dazu kamen Treffer von Di Lorenzo, Raspadori sowie ein Eigentor.


In der zweiten Hälfte bekamen zahlreiche Spieler aus der zweiten Reihe eine Chance, darunter Calabria (Milan), Castrovilli (Fiorentina) oder Scamacca (Sassuolo). In den beiden Spielen zuvor gab es für Italien jeweils ein Unentschieden.

Serge Gnabry feierte mit Deutschland einen klaren Sieg. © APA/afp / ODD ANDERSEN

Deutschland hat gegen Island ebenfalls nichts anbrennen lassen und einen 4:0-Auswärtssieg gefeiert. Gnabry, Rüdiger, Werner und Sane sorgten für die Tore gegen die Nordeuropäer, bei denen der Kindesmissbrauchs-Vorwurf gegen Gylfi Sigurdsson das sportliche Geschehen überschattet.
WM-Quali: Ergebnisse vom Mittwoch (Auswahl)
Belarus –Belgien 0:1
Griechenland – Schweden 2:1
Island – Deutschland 0:4
Italien – Litauen 5:0
Kosovo – Spanien 0:2
Nordirland – Schweiz 0:0
Polen – England 1:1

Schlagwörter: Fussball

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