a Fußball

Robert Oberrauch, Renzo Caramaschi und Trainer Luca Lomi am Rednerpult

Oberrauch: "Die Serie D ist ein guter Ausgangspunkt"

Am Samstagvormittag fand am Waltherplatz die Mannschaftsvorstellung von Serie-D-Klub Virtus Bozen. Der Rahmen wurde in Gedenken an die Erdbebenopfer in Mittelitalien bewusst schlicht gehalten. Anwesend waren neben der Führungsriege von Virtus auch Bürgermeister Renzo Caramaschi, sowie die Sport- bzw. Kultur-Assessoren Angelo Gennaccaro und Sandro Repetto.

"Virtus Bozen ist das fußballerische Aushängeschild der Stadt", so Präsident Robert Oberrauch, der wiefolgt fortfuhr: "In den vergangenen vier Jahren haben wir enorme Schritte nach vorne gemacht und uns mit dem Aufstieg in die Serie D einen guten Ausgangspunkt verschaft. Das Fundament stimmt, jetzt können wir weitere Visionen erfüllen und neue Projekt lancieren. Wir wollen unseren zahlreichen Sportlern, deren Familien und der gesamten Stadtbevölkerung etwas bieten."

Diese Aussage freute natürlich auch Bozens Bürgermeister Caramaschi, der Virtus in hohen Tönen lobte: "Ich war als Jugendlicher begeistertert Fußballer beim AC Bozen und bin diesem Sport eng verbunden geblieben. Virtus ist mit seinem sportlichen und sozialen Engagement in den einzelnen Stadtvierteln sehr präsent. Deshalb geht mein Dank an die Vereinsverantwortlichen."

Während der Pressekonferenz in der Bar Walther`s wurde auch bekanntgegeben, dass die gesamten Einnahmen des ersten Heimspiels am 11. September gegen Pergolettese an die Opfer des Erdbebens gespendet werden.


Autor: sportnews

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