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Peter Spornberger (l.) und Luca Frigo stellten sich nach dem Auftakt gegen Deutschland der Presse.

Spornberger nach WM-Debüt: „Schöner, wenn wir gewonnen hätten“

Nach der 4:9-Niederlage zum WM-Auftakt gegen Deutschland haben sich Peter Spornberger, Luca Frigo und Trainer Giorgio De Bettin der Presse gestellt. Während Frigo und De Bettin bereits viel WM-Erfahrung haben, betrat Deutschland-Legionär Spornberger Neuland.

Peter Spornberger: „Wir sind ein ziemlich junges Team und haben bis zum Schluss gekämpft. Ich denke, wir können einiges Positives mitnehmen aus diesem Spiel. Vier Tore sind gut, aber vielleicht hätten wir sogar noch mehr auf das Tor schießen können. Mein WM-Debüt? Es war eine super Erfahrung für mich persönlich. Es wäre schöner gewesen, wenn wir gewonnen hätten. Allerdings wussten wir, dass das sehr schwer sein würde. Mit meiner eigenen Leistung bin ich zufrieden, hoffentlich geht es so weiter. Ich denke, dass ich für Als Mannschaft müssen wir defensiv etwas besser stehen. Unser Torhüter hat heute bärenstark gehalten.“


Luca Frigo: „Vier Tore im ersten WM-Spiel zu erzielen ist nicht schlecht. Das ist keiner italienischen Mannschaft seit 2007 gelungen. Damit können wir zufrieden sein. Die ganze Corona-Geschichte ist nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Wir haben nicht alle Spieler hier und auch nicht immer trainieren können. Die letzten drei Tage haben wir genutzt, um uns in Form zu bringen. Ich denke wir sind jetzt recht gut gestartet, auch wenn das Resultat deutlich ausgefallen ist.“

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Giorgio De Bettin (Trainer): „Am Ende spricht das Ergebnis klare Bände. Aber wir dürfen nicht vergessen wo wir herkommen und wer wir sind. Wir hatten große Schwierigkeiten vor dem Turnier. Deshalb freue ich mich besonders über die vier Tore und sehe das Positive. Die Mannschaft hat ein großes Kämpferherz gezeigt, auch wenn unser Weg lang und der Berg hoch ist. Wir werden aus diesem Spiel lernen. Insgesamt bin ich zufrieden, ich sehe dieses Spiel nicht nur negativ.“

Tom Kühnhackl (Deutschland): „In der eigenen Zone sind noch Verbesserungen vorzunehmen. Vorne ist es völlig egal, wer die Tore schießt, wenn wir gewinnen.“

Toni Söderholm (Trainer Deutschland): „Wir können alle sehr zufrieden sein mit dem, was wir geleistet haben heute. Ich weiß aber auch, dass die Spieler wissen: Heute war heute und morgen ist Norwegen. Das wird ein anderes Spiel.“

Schlagwörter: Eishockey

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