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Greg Ireland will sich mit seinen Spielern nicht so schnell geschlagen geben. © APA / GERT EGGENBERGER

Der HCB-Coach übt sich in Zuversicht: „Vieles richtig gemacht“

Der HCB Südtirol Alperia hat auch das zweite Spiel der ICE-Finalserie gegen den Klagenfurter AC verloren, dennoch sieht Trainer Greg Ireland keinesfalls schwarz. In seinen Aussagen pflichtet ihm sogar ein KAC-Crack bei.

Klar war Greg Ireland am Dienstagabend nach der 4:5-Niederlage deutlich angefressen. Doch anders als noch zwei Tage zuvor, als er nach der Auftaktpleite wutentbrannt in den Katakomben der Eiswelle verschwand, arbeitete er das Geschehen unmittelbar nach dem Spiel in der Klagenfurter Messehalle sachlich auf. Sein Fazit lautet: „Mir hat der Auftritt gut gefallen. Wir haben den Kampf angenommen, sind wie ein Team aufgetreten, speziell im Schlussdrittel. Generell haben wir vieles richtig gemacht.“


Allerdings weiß auch Ireland, dass seine Schützlinge vor dem dritten Aufeinandertreffen am Freitag in Bozen mit dem Rücken zur Wand stehen. „Klar müssen wir einiges besser machen. Wir müssen weniger zulassen, uns durchkämpfen, einen Weg finden, den Klagenfurter Behinderungen, dem Haken und Halten zu entkommen. Meine Spieler haben aber eine enorme Widerstandsfähigkeit, das ist unsere Stärke.“



Jubelt herrschte am Dienstag in Klagenfurt auf der Gegenseite, speziell bei Siegtorschütze Johannes Bischofberger. Er ist dem ICE-Titel mit dem KAC einen bedeutenden Schritt näher gekommen, schlägt zugleich aber warnende Töne ein. „Unsere Gegner haben gezeigt, was sie können. Wir haben wieder Selbstvertrauen dazugewonnen, wir wissen jedoch, wie gefährlich sie sind“, so Bischofberger im nachstehenden Video-Interview.





Schlagwörter: Eishockey

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