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HCB-Coach Clayton Beddoes steht noch viel Arbeit bevor. © APA / EXPA/JOHANN GRODER

Wundenlecken bei den Foxes: „Wir waren nicht bereit“

2 Spiele, 3 Tore und satte 12 Gegentreffer – beim HCB Südtirol Alperia ist in dieser frühen Saisonphase noch mächtig Sand im Getriebe. Dementsprechend gedämpft ist die Stimmung nach dem ersten EBEL-Wochenende.

„Natürlich hadern wir mit diesem Ergebnis“, erklärte HCB-Trainer Clayton Beddoes unmittelbar nach dem 2:7 gegen den VSV. Er ist bemüht, die positiven Aspekte der ersten beiden Auftritte gegen Salzburg und Villach hervorzuheben: „Auch wenn die Niederlagen deutlich ausgefallen sind, haben wir Schritte in die richtige Richtung gesetzt. Die Mannschaft ist weiter zusammengewachsen, zudem wurde ihr klar vor Augen geführt, wie man in dieser Liga spielen muss. Wir werden unsere Lehren daraus ziehen.“

„Wir werden unsere Lehren daraus ziehen“
Trainer Clayton Beddoes

Deutlich schärfere Töne schlägt Kapitän Andreas Bernard ein, der den neuerlich frühen Gegentreffer zum 0:1 moniert. „Wir sind wieder schlecht gestartet, waren einfach nicht bereit. Das war bereits gegen Salzburg so. Es darf einfach nicht sein, dass wir das ganze Spiel lang einem Rückstand hinterherlaufen.“ Doch auch der Rest der Partie sei schlichtweg „schlecht“ gewesen, wie der Stürmer aus Kaltern anmerkt. „Wir waren hinten schlecht, haben viele Fehler im Spielaufbau gemacht. Das war einfach nicht gut genug, Villach war die viel stärkere Mannschaft.“

Für die Foxes dürfte es nun keinesfalls leichter werden. Am Freitag kommt nämlich der amtierende Meister aus Klagenfurt in die Eiswelle, bevor am Sonntag der Auftritt beim letztjährigen Halbfinalisten Graz wartet.

Autor: fop

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