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Will heuer für Feierstimmung auf dem Münchner Oktoberfest sorgen: Niko Kovac. © SID / JOHN MACDOUGALL

2. Oktoberfest-Zeit für Kovac: Wird es wieder eine Krisen-Wiesn?

1:1 gegen Augsburg, 1:1 gegen Amsterdam, 0:3 gegen Gladbach: Im Premierenjahr von Niko Kovac erlebten die Bayern eine Krisen-Wiesn. Das müsse 2019 besser werden, sagt der Coach.

Zum Start des 186. Münchner Oktoberfestes will Niko Kovac einen Wiesn-Kater wie in seinem Premierenjahr als Bayern-Coach unbedingt vermeiden. „Man kann nichts versprechen im Leben“, sagte der 47 Jahre alte Kroate, der selbst kein Biertrinker ist. „Aber wir wollen versuchen, uns zu verbessern“, versicherte Kovac vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Köln am Samstag (15.30 Uhr).

Eine Steigerung zu 2018 sollte den Münchner Meister-Kickern nicht schwerfallen. Vor zwölf Monaten wurde das Oktoberfest für die Bayern und speziell Kovac zur Krisen-Wiesn: 1:1 gegen Augsburg, 1:1 gegen Ajax Amsterdam und ein krachendes 0:3 gegen Mönchengladbach – nicht einen Sieg konnten die Fans während des Volksfestes begießen. „Es muss besser werden, und davon gehe ich auch aus“, erklärte Kovac.
Das 3:0 zum Start in die Champions League gegen Roter Stern Belgrad erhärtet Kovacs These.

Kovac kann derzeit auf einen starken und fast vollständigen Kader bauen. Einzig die Stammkräfte Leon Goretzka (Oberschenkelverletzung) und David Alaba (Muskelfaserriss im Adduktorenbereich) stehen dem Kroaten nicht zur Verfügung. Eine Mannschaft, die für Feierlaune auf dem Oktoberfest sorgen kann, hat Kovac also allemal zur Verfügung.

Autor: dpa/fs

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