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Max Reinthaler, Fußballprofi aus Algund. © privat

Max Reinthalers Klub als Vorreiter für ganz Deutschland

Der deutsche Drittligist Hansa Rostock darf zum Spiel gegen den Halleschen FC 777 Zuschauer ins Stadion lassen. Das wird auch einen Südtiroler freuen.

Das entschied die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstagabend in einer Sondersitzung. Die Zuschauer für das Spiel am Samstag (14.00 Uhr) müssen in Rostock lebende Dauerkartenbesitzer oder von Hansa-Partnerfirmen sein.


Vor den Stadiontoren werden Schnelltests durchgeführt, auf den Rängen herrscht Masken- und Abstandspflicht. In Kombination mit Tests und Hygieneregeln sollen die Zuschauer in Rostock die App „Luca“ nutzen, die im Falle einer Infektion eine unkomplizierte Nachverfolgung der Kontakte ermöglicht.

Erste Partie mit Fans seit November
Die Begegnung wird das erste Spiel mit Zuschauern im deutschen Profi-Fußball seit dem 1. November 2020 sein. Damals verfolgten 450 Zuschauer das 3:4 des Karlsruher SC gegen den SV Darmstadt 98 in der 2. Bundesliga. Nun ermöglicht die niedrige Sieben-Tage-Inzidenz Rostocks, sie lag am Donnerstag bei weniger als 25 Infektionen pro 100.000 Einwohner, eine Rückkehr.

Mit Max Reinthaler steht bei Hansa Rostock auch ein Südtiroler unter Vertrag. Wegen eines Sehnenanrisses war er in den letzten Wochen zum Zuschauen verdammt. Gut möglich aber, dass er gegen Halle wieder im Kader steht.

Autor: dpa/det

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