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Die Spieler von RB Leipzig hatten Grund zur Freude. © APA/afp / JOHN MACDOUGALL

Nächste bittere Hertha-Pleite

Es sah lange nach einem Mutmacher-Spiel für Hertha aus – nach einer guten Stunde nahm die Partie gegen RB Leipzig eine andere Wendung. Eine, die Hertha sehr weh tut. Wieder keine Punkte, dafür noch mehr andere Sorgen.

Corona-Ausbruch, Rote Karte und die nächste bittere Heimpleite: Die Not bei Hertha BSC wird immer größer. Zum Abschluss des 23. Spieltags haben die Berliner gegen Champions-League-Aspirant RB Leipzig im Olympiastadion trotz großen Einsatzes und viel Leidenschaft mit 1:6 (0:1) verloren. Es war die höchste Heimniederlage der Berliner in dieser Saison.


In einer lange Zeit umkämpften Partie vor 10 000 Fans erzielte Benjamin Henrichs in der 20. Minute durch einen abgefälschten Schuss die Leipziger Führung, Steven Jovetic (48.) glich nach der Pause aus. Danach schlug Leipzigs Torjäger Christopher Nkunku mit einem Drei-Minuten-Doppelpack (64., Foulelfmeter und 67.) gegen mittlerweile in Unterzahl spielende Herthaner zu. Marc-Oliver Kempf hatte die Rote Karte gesehen (62.). Dani Olmo (74.), Amadou Haidara (82.) und Yussuf Poulsen (88.) schraubten das Ergebnis in die Höhe. So verfolgte Hertha-Manager Fredi Bobic die letzten Minuten des Spiels mit versteinerter Miene.

Schlagwörter: Bundesliga

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