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Michele Skatar kassierte mit Bozen eine Niederlage. © Reinhold Eheim

Bozen kassiert einen Dämpfer in Fasano

Die Apulien-Reise ist für den SSV Bozen am Donnerstagabend denkbar schlecht gestartet. Gegen Fasano mussten sich die Talferstädter im Nachholspiel des 19. Spieltages mit 26:30 geschlagen geben.

Fasano, das nach mehr als zwei Monaten Corona-Pause wieder in den Spielbetrieb zurückkehrte, war nach einem 5:8-Rückstand in der restlichen Zeit der ersten Halbzeit die klar tonangebende Mannschaft. Vom 6:8-Anschlusstreffer bis zum 13:8-Führungstreffer waren es nur die Hausherren, die den Ball in die Maschen beförderten. Dabei profitierten sie von einem Blackout des SSV Bozen, der Turkovic & Co. am Ende den Halbzeitstand von 10:15 bescherte.


Mit dem Wiederanpfiff begann Bozen eine furiose Aufholjagd. Angeführt von Greganic und Turkovic näherten sich die Weiß-Roten heran und glichen in der 41. Minute durch Skatar erstmals wieder aus – 18:18. Nun war ordentlich Schwung in der Partie, in der aber weiterhin Fasano im Vorteil war und zumeist in Front lag .

In den Schlussminuten baute Fasano seine Führung sogar noch aus. Zu allem Überfluss kassierte Giulio Venturi in der 58. Minute nach einem Gesichtsschlag gegen Angiolini auch noch die blaue Karte. Mit dem Endstand von 26:30 gab es am Donnerstag für Bozen nichts zu holen. Bereits am Samstag gibt es für die Weiß-Roten bei Tabellenführer Conversano die Gelegenheit zur Wiedergutmachung.

Autor: pm/dl

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