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Brett Perlini blieb im ersten Spiel einmal mehr blass. © Optic Rapid/I. Foppa

Allen Widerständen zum Trotz: Wölfe wollen Revanche

Wenn am Samstag in Lustenau ein stark ersatzgeschwächter HC Pustertal zu Gast ist, wollen die Wölfe die 0:6-Niederlage aus dem ersten Spiel vergessen machen und zurückschlagen.

Trotz der vielen Ausfälle wurde das 0:6 den Ansprüchen der Wölfe nicht gerecht. Konnten sie das Startdrittel noch offen gestalten, so mussten sie anschließend die Überlegenheit der Österreicher anerkennen. Und dennoch: Lustenau hat erst ein Spiel gewonnen. „Ob wir 15:0 oder 6:0 verlieren, spielt keine Rolle“, meint HCP-Coach Luciano Basile: „In den ersten 10 bis 15 Minuten ist die Partie ausgeglichen gewesen. Die Serie (best-of-three, Anm. d. Red.) ist noch nicht beendet und wir werden in Lustenau versuchen, ein entscheidendes drittes Spiel zu erzwingen.“


Damit dies klappt, muss sich HCP-Goalie Colin Furlong im Vergleich zum ersten Spiel steigern, gab er doch bei zwei Treffern nicht die beste Figur ab. Inwieweit sich die Personalsituation ändert, ist ungewiss. Dass Stephen Lee, Massimo Carozza, Luke Pither, Alex De Lorenzo Meo, Max Oberrauch, Viktor Schweitzer und Davide Conci, die am Donnerstag gefehlt haben, ins Lineup zurückkehren, ist aber höchst unwahrscheinlich. Angesichts dessen steht den Wölfen eine Mammutaufgabe bevor. Sollten sie diese nicht meistern, würden sich die Wölfe auf bittere Art und Weise aus dem Rienzstadion und der AlpsHL verabschieden.

AlpsHL: Die Partie vom Samstagabend
EHC Lustenau – HC Pustertal (19.30 Uhr)
Stand in der Serie: 1:0

Autor: leo

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Kommentare (1)

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Deborah Psenner [melden]

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02.04.2021 16:08

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