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Ivan Javorcic steht beim FC Südtirol hoch im Kurs. © Social Media / Pro Patria

Er ist der heißeste Kandidat für den FCS-Trainerstuhl

Die Amtszeit von Stefano Vecchi als FCS-Trainer ist am vergangenen Freitag zu Ende gegangen. Für seine Nachfolge haben die Weiß-Roten einen Wunschkandidaten.

Schon länger hatte sich abgezeichnet, dass Stefano Vecchis Arbeitspapier beim FC Südtirol nicht verlängert wird. Seit Freitag steht der Abschied fest, was zugleich heißt: Die Weiß-Roten werden mit einem neuen Trainer in die kommende Spielzeit gehen. Dafür hat der Klub aus der Talferstadt schon einen Wunschkandidaten gefunden.


Geht es nach den FCS-Verantwortlichen, dann soll im kommenden Jahr der Kroate Ivan Javorcic das Sagen an der Seitenlinie haben. Der 42-Jährige aus der Hafenstadt Split war in den letzten viereinhalb Jahren bei Pro Patria engagiert: Dort gewann er 2017/18 die Serie-D-Meisterschaft und führte den Klub aus Busto Arsizio in den Profifußball zurück. In den vergangenen drei Spielzeiten erreichte Javorcic mit den Lombarden zwei Mal die Playoffs.

Schon 2019 war der FCS an ihm dran
Beim FC Südtirol ist der Kroate nicht ohne Grund der Wunschkandidat: Er hat bei Pro Patria – wo er ein sehr hohes Ansehen genoss – gezeigt, dass er aus wenigen Mitteln sehr viel rausholen kann. Deshalb kommt es nicht von ungefähr, dass er auch schon im Sommer 2019 auf dem FCS-Zettel stand. Schlussendlich heuerte damals aber Stefano Vecchi in Bozen an.

Auch vom Budget her würde Javorcic, der auch schon mal bei Brescia in der Serie B für vier Spiele Interimstrainer war, gut zu den Weiß-Roten passen. Die Verhandlungen sollen auf einem guten Punkt sein, laut diversen Medienberichten dürften nur noch Formalitäten fehlen. In den nächsten Tagen wird sich also entscheiden, ob der FCS seinen Wunschkandidaten bekommt.

Schlagwörter: Fussball

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