a Serie C

Verstärkt die FCS-Verteidigung: Nicolò Casale © Nicolò Casale/facebook

FC Südtirol: Der Sgarbi-Ersatz heißt Casale

Der FC Südtirol ist auf der Suche nach einem Ersatz für den abgewanderten Innenverteidiger Filippo Sgarbi fündig geworden. Nicolò Casale kommt von Hellas Verona.

In der abgelaufenen Saison stand Casale allerdings nicht im Kader des damaligen Serie-A-Ligisten. Stattdessen verbrachte er die Hinrunde bei Perugia, konnte in der Serie B aber nur einen Kurzeinsatz sammeln. Deshalb wechselte Casale in der Rückrunde zu Prato in die Serie C. Dort war er Stammspieler und kam 14-mal zum Einsatz. Jetzt folgt der Schritt zum FC Südtirol. Casale wird für ein Jahr von seinem Stammverein Verona ausgeliehen.

Groß, jung, spielstark: Ein ähnliches Profil wie Sgarbi

Wen Casale in Bozen ersetzen soll, ist schnell klar: Der Neuzugang hat ein ganz ähnliches Profil wie Sgarbi, der vor wenigen Tagen zu Perugia gewechselt ist. Sgarbi war vor einem Jahr aus der Serie D zum FC Südtirol gekommen und war einer der Leistungsträger in der Abwehr von Trainer Paolo Zanetti. Was ist dem 1,91 Meter großen Casale zuzutrauen?

Im Grunde bringt der neue Verteidiger viele Qualitäten mit, die Zanetti an einem Abwehrspieler schätzt: Physis und Technik. Das junge Alter (Casale ist Jahrgang 1998) spielt für Zanetti weniger eine Rolle – das hat er schon bei Martin Erlic und Sgarbi bewiesen.

Torhüter Ravaglia kommt ebenfalls zum FCS

Gut möglich, dass der FCS in den nächsten Tagen weitere Transfers bekannt gibt. So gut wie sicher ist, dass Federico Ravaglia aus dem Jugendsektor von Bologna zum FC Südtirol kommt. Er wird die neuen Nummer 2 hinter Stammtormann Daniel Offredi werden. Zudem steht die offizielle Bestätigung des Transfers von Fabio Della Giovanna aus.

Autor: cst

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