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Wird künftig beim Training auf einen neuen Coach hören: Manuel Scavone. © Facebook / SSC Bari

Scavone-Klub feuert den Aufstiegstrainer

Mit aller Macht will Bari zurück in das Rampenlicht des italienischen Spitzenfußballs. Weil man das Ziel Serie B bereits jetzt in Gefahr sieht, wurde Aufstiegsheld Giovanni Cornacchini gefeuert.

7 Punkte aus 5 Spielen waren zu wenig für Cornacchini um weiterhin auf dem Trainerstuhl von Bari Platz nehmen zu dürfen. Künftig werden die Apulier und der Aufstiegstrainer (er hat Bari aus der Serie D zurück in den Profifußball geführt) getrennte Wege gehen, das ist seit Sonntagabend amtlich. Kurz zuvor hatte Bari gegen Virtus Francavilla mit 0:1 verloren, wobei Manuel Scavone über die gesamte Spieldauer auf der Bank schmorte.

Giovanni Cornacchini ist nicht mehr Trainer von B ari.

Diese und andere Personalauswahlen stießen bei Klub und Fans auf harte Kritik. Bereits in den letzten Wochen rumorte es im Bari-Umfeld. Nicht nur dem Bozner Profi, der in den letzten 3 Jahren mit seinen Klubs stets in die Serie A aufgestiegen war, sondern auch Bari-Präsident Luigi De Laurentiis (er ist der Sohn von Napoli-Boss Aurelio De Laurentiis) sollen sportliche und personelle Entscheidungen zum Teil mächtig gegen den Strich gegangen sein.
Ein Ex-FCS-Trainer als Nachfolger?
Wer künftig die Geschicke von Scavone & Co. leiten wird, steht noch nicht fest. In den italienischen Medien werden vor allem 2 Trainer mit Bari in Verbindung gebracht. Kandidat Nummer 1 ist Fabrizio Castori, der bereits angekündigt hat, dass er für den Job bereit wäre zu Fuß nach Bari zu laufen. Neben dem ehemaligen Carpi-Coach ist Marco Baroni im Gespräch. Auch der ehemalige Trainer des FC Südtirol (2005/2006) ist zurzeit ohne Verein.

Autor: cst

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