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Am Donnerstag kehrte der FCS ins Teamtraining zurück. © pm

Schritt in Richtung Normalität

Am Donnerstag nahm das lange Warten endlich ein Ende: Der FC Südtirol ist ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Auch für den Amateursport geht der Lockdown allmählich zu Ende.

Am 22. Februar hat der FC Südtirol sein letztes Meisterschaftsspiel absolviert. Seit dem 10. März gab es kein Mannschaftstraining mehr. Nun geht es endlich wieder ans Eingemachte. Nach wochenlangem Einzel- und Kleingruppentraining absolvierten Hannes Fink & Co. am Donnerstag – unter strikter Einhaltung des von der FIGC vorgeschriebenen Gesundheitsprotokolls – das erste Teamtraining.


Neben Präsident Walter Baumgartner, der die Profimannschaft auf den Feldern des FCS-Center offiziell begrüßte, waren auch Geschäftsführer Dietmar Pfeifer und Sportdirektor Paolo Bravo vor Ort anwesend. Als Tabellenvierter bereitet sich das Team von Stefano Vecchi auf die 2. Runde der Playoffs vor. Dann steht für den FCS ein Heimspiel (voraussichtlich in Brixen) auf dem Programm. Die möglichen Gegner am 5. Juli sind Triestina oder Sambendettese.

Italien erlaubt wieder Sportevents
Übrigens: Die italienische Regierung beschloss, ab Freitag, alle vom Olympischen Komitee CONI und von den Sportverbänden vorgesehenen professionellen Sportevents wieder zuzulassen (natürlich ohne Zuschauer).

Amateursport-Veranstaltungen, die Kontakt zwischen den Spielern vorsehen, sollen ab dem 25. Juni wieder erlaubt sein. Allerdings nur, wenn es die epidemiologische Lage in der Region erlaubt, kündigte Premierminister Giuseppe Conte an.

Autor: dl

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