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Die Los Angeles Rams kämpfen am 14. Februar im eigenen Stadion um den Super Bowl. © GETTY IMAGES NORTH AMERICA / CHRISTIAN PETERSEN

Super Bowl: Bis zu 100.000 Dollar für ein Ticket

Am Montag, 14. Februar ab 0.30 (MEZ) findet mit dem 56. Super Bowl eines der größten sportlichen Spektakel der Welt statt. Neben dem Sport geht es aber vor allem um eines: Geld. Und das fließt beim Super Bowl ohne Ende.

Der Super-Bowl-Sonntag ist ein Ereignis, das jährlich immer wieder zahlreiche Fans begeistert. Wer die Atmosphäre im Spiel der Los Angeles Rams gegen die Cincinnati Bengals hautnah miterleben will, muss erfahrungsgemäß tief in die Tasche greifen. Nachdem im letzten Jahr die Kapazität des Stadions in Tampa auf bloß 25.000 Zuschauer festgesetzt war, wird Mitte Februar die SoFi Arena in Los Angeles aus allen Nähten platzen. Normalerweise passen in die Spielstätte der Rams und Chargers 70.240 Zuschauer, bei Großevents, wie dem Super Bowl, kann die Kapazität auf über 100.000 Plätze hinaufgeschraubt werden. Die Preise für ein solches Erlebnis haben es jedoch in sich.


Die niedrigsten Preise für ein einziges Ticket befinden sich dabei in der Spanne zwischen 5000 bis 7000 Dollar. Dass der Super Bowl nichts für normale Sport-Liebhaber ist, beweisen die Tickets in den teureren Sphären. Die Beträge belaufen sich hier auf die 10.000 Dollar. Doch wer sich wirklich ein schönes Wochenende gönnen möchte, der kann bis zu 100.000 Dollar für einen Platz in der VIP-Lounge hinlegen.

6,5 Millionen Dollar für 30 Sekunden Werbung
Doch nicht nur die Fans müssen ordentlich tief in die Taschen greifen. Das Final-Spiel wird in Millionen Haushalten auf der ganzen Welt übertragen und bietet so eine attraktive Gelegenheit für Konzerne, ihr Produkt vorzustellen. Dadurch profitieren die Veranstalter und treiben den Preis für das Schalten von Werbespots entsprechend in die Höhe. 6,5 Millionen Dollar müssen angeblich für 30 Sekunden Sendezeit hingeblättert werden. Dass verschiedene Marken mit diesem Preis einverstanden sind, zeigt sich jedoch durch den bereits frühzeitigen Ausverkauf dieser Werbe-Zeit im September.

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