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Die NFL-Stars aus Tampa Bay überreichten Joe Biden ein Buccaneers-Trikot. © APA/afp / SAUL LOEB

Tom Brady und die Super-Bowl-Champions im weißen Haus

US-Präsident Joe Biden hat das Football-Team der Tampa Bay Buccaneers um Star-Quarterback Tom Brady im Weißen Haus empfangen und damit für den Gewinn des Super Bowls im Februar geehrt.

Vom Team erhielt Biden am Dienstag ein weißes Trikot mit der roten Rückennummer 46 – Biden ist der 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Buccaneers-Eigentümer Bryan Glazer verwies zudem darauf, dass der Club bald in seine 46. Saison startet.


Brady scherzte mit Biden indirekt über dessen Vorgänger Donald Trump, der die Niederlage gegen den von ihm „Sleepy Joe“ genannten Biden unverändert nicht anerkennt. „Nicht viele Leute haben uns den Sieg zugetraut. 40 Prozent glauben noch immer nicht, dass wir gewonnen haben“, sagte Brady. Und weiter: „Als wir einmal in Chicago gespielt haben, habe ich vergessen, das wievielte Down es war. Und sie haben mich 'Sleepy Tom' genannt.“

Tom Brady (r.) bei seiner Rede. © APA/afp / SAUL LOEB

Erstmals seit 2017 besuchte wieder ein Super-Bowl-Sieger das Weiße Haus. Zweieinhalb Wochen nach der Amtseinführung von Biden als Nachfolger von Donald Trump hatte sich Tampa Bay überraschend die Meisterschaft in der amerikanischen Football-Liga NFL gesichert.

Der 43-jährige Brady, der zuvor jahrelang erfolgreich für die New England Patriots gespielt hatte, führte das Team aus Florida im Endspiel um den Super Bowl zu einem 31:9-Erfolg über die Kansas City Chiefs. Für Brady war es die insgesamt siebente Meisterschaft.

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