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Jubel bei den Miami Heat. © APA/getty / Michael Reaves

Mavericks verlieren, Miami gewinnt

Die Dallas Mavericks um Superstar Luka Doncic sind mit einer Niederlage in die NBA-Playoff-Serie gegen die Phoenix Suns gestartet. Gleichzeitig bezwangen die Miami Heat die Philadelphia 76ers ohne Probleme.

Zum Halbfinal-Auftakt der Western Conference kassierten die Mavericks in Phoenix ein 114:121. Gegen den Titelfavoriten hatten die Texaner am Montagabend (Ortszeit) fast durchgehend 10 bis 15 Punkte Rückstand und konnten erst ganz zum Schluss für ein kleines bisschen Nervosität bei den Suns-Fans sorgen. Doncic erzielte zwar starke 45 Punkte, insgesamt war die Mavericks-Offensive aber zu lange nicht stark genug für die Suns.


Bei den Gastgebern kamen sechs Spieler auf eine zweistellige Ausbeute, am erfolgreichsten waren Deandre Ayton mit 25 Punkten und Devin Booker mit 23 Zählern. Insbesondere das Zusammenspiel der Suns war effektiver, die Mannschaft aus Arizona kam auf 27 Vorlagen – bei den Mavericks waren es nur 16. „Wir haben uns gegenseitig vertraut und zusammengespielt“, sagte Ayton dem US-Fernsehen.

Luka Doncic & Co. kassierten eine Niederlage. © APA/getty / Christian Petersen


Zum Einzug in die Conference-Finals braucht eine Mannschaft vier Siege. Das nächste Aufeinandertreffen ist in der Nacht zu Donnerstag (4.00 Uhr MESZ) erneut in Phoenix, dann geht es mit zwei Partien in Dallas weiter. Wer sich durchsetzt, trifft als nächstes auf die Memphis Grizzlies oder die Golden State Warriors. In dieser Serie führen die Warriors 1:0.
Miami lässt nichts anbrennen
Im Osten starteten die Miami Heat mit einem ungefährdeten Heimsieg gegen die Philadelphia 76ers in die Halbfinal-Serie. Beim 106:92 überzeugte insbesondere Tyler Herro, dem als Einwechselspieler 25 Punkte gelangen. Die 76ers lagen ohne ihren am Kopf verletzten Basketball-Star Joel Embiid den größten Teil der Partie hinten und waren den Gastgebern mit Ausnahme einer Phase kurz nach der Pause nicht ebenbürtig. Neben Herro war bei den Heat auch Bam Adebayo in guter Form und steuerte 24 Punkte und zwölf Rebounds bei. Die 76ers bekamen die meisten Zähler von Tobias Harris (27).

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