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Enes Kanter Freedom sorgt im US-amerikanischen Basketball für Wirbel. © APA / MICHAEL REAVES

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Enes Kanter Freedom sorgt im US-amerikanischen Basketball für Wirbel. © APA / MICHAEL REAVES

Transgender-Zoff: Frauenliga lässt Ex-NBA-Profi nicht zu

In der hitzigen Debatte um trans Athletinnen werden die ehemaligen NBA-Spieler Enes Kanter Freedom und Royce White nicht für die Talenteauswahl der amerikanischen Frauen-Basketball-Liga WNBA zugelassen.

Freedom und White hatten zuletzt ihre Absicht bekundet, am sogenannten Draft teilzunehmen. Zuvor war bereits diskutiert worden, ob Transgender-Frauen – also Menschen, denen bei der Geburt das männliche Geschlecht zugewiesen wurde und die eine Geschlechtsangleichung vornehmen, um ihrer Geschlechtsidentität gerecht zu werden – an der Liga teilnehmen dürfen sollten.


Der umstrittene Kanter Freedom hatte jüngst verkündet: „Wenn eine einfache Selbsterklärung bereits ausreicht, dann erfülle ich jede einzelne Voraussetzung, um in der WNBA anzutreten.“

Kanter Freedom sorgte am Sonntag erneut für Wirbel. Beim Spiel von Indiana Fever gegen Chicago Sky war er als Zuschauer der Halle verwiesen worden. Der 34-Jährige war zuvor mit Chicago-Spielerin Natasha Cloud aneinandergeraten. Er saß nah am Spielfeld und trug ein in der Debatte provozierendes T-Shirt mit der Aufschrift: „WOMAN noun. adult human female.“ („FRAU – Substantiv. erwachsene menschliche Frau.“)

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