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Die New York Knicks um Karl-Anthony Towns (r.) haben einen Comeback-Sieg gefeiert. © APA / SARAH STIER

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Die New York Knicks um Karl-Anthony Towns (r.) haben einen Comeback-Sieg gefeiert. © APA / SARAH STIER

Trotz 22 Punkten Rückstand: Knicks schlagen Cavs

Die Cleveland Cavaliers haben zum Start in die Conference Finals der NBA einen 22-Punkte-Vorsprung verspielt und eine bittere Auswärtsniederlage kassiert.

Bei den New York Knicks verloren die Cavaliers nach Verlängerung 104:115. Der Gewinner der Best-of-Seven-Serie bekommt es in den NBA Finals entweder mit den San Antonio Spurs oder dem Titelverteidiger, den Oklahoma City Thunder, zu tun.


Noch knapp acht Minuten vor dem Ende des Schlussviertels lagen die Gäste mit 22 Punkten vorn, dann sorgten die Knicks im Madison Square Garden mit einem 30:8-Lauf für den Ausgleich zum 99:99 und frenetisch jubelnde Fans um die Promis Lenny Kravitz, Ben Stiller und Jimmy Fallon. Beim Stand von 101:101 ging es in die Verlängerung.

„Ich habe keine Antwort für dich“, antwortete Knicks-Star Jalen Brunson auf die Frage einer TV-Reporterin, wie er sich das Comeback erkläre. „Wir haben irgendwie einen Weg gefunden, aber ich habe wirklich keine Antwort. Ich bin einfach glücklich, dass wir einen Weg gefunden haben, um zu gewinnen.“

Brunson sorgt für Comeback der Knicks

Zur Halbzeit lagen die Cavs 48:66 vorn, nachdem beide Teams offensiv große Schwierigkeiten offenbart und vor allem von hinter der Drei-Punkte-Linie miserable Wurfquoten hatten. Nach der Pause übernahmen die Cavaliers die Kontrolle und bauten ihren Vorsprung beständig aus, ehe die Knicks um Anführer Brunson sich zurück arbeiteten und die Verlängerung erzwangen.

Bester Werfer der Partie war denn auch Brunson mit 38 Punkten, Donovan Mitchell kam auf 29 Zähler für die Cavaliers.

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