Alpine Ski-WM 2017

Hanna Schnarf (Foto Pentaphoto)

Hanna Schnarf: „Vorsicht war oberstes Gebot“

Die Olangerin, die am Mittwoch im ersten Abfahrtstraining nach ihrer Schultern-OP vor wenigen Tagen mit neun Sekunden Rückstand ins Ziel kam, erklärt auf der Webseite des italienischen Wintersportverbandes den Stand der Dinge.

„Ich bin absolut vorsichtig gefahren, wollte mit beiden Füßen auf dem Schnee bleiben und sehen, wie der Arm reagiert. Während der Fahrt habe ich eine aufrechte Position eingenommen und bin den Toren fern geblieben. Mein einziges Ziel war heute, mir die Piste gut einzuprägen. Ich hoffe, dass es meiner Schulter von Tag zu Tag besser geht. Die größten Problematiken sind für mich zurzeit die Hügel, die für eine Verletzung dieser Art sicherlich nicht optimal sind“, so Schnarf.

Verena Stuffer warf ebenfalls noch nicht alles in die Waagschale. Ihr stand am Ende die 26. Zeit zu Buche. „Ich wollte die Piste heute primär studieren, merkte aber im Laufe der Fahrt, dass ich ruhig etwas mehr Gas hätte geben können. Ich hoffe für alle, dass die Lichtverhältnisse während des Rennens gut sind, sonst könnte es schwierig werden.“


SN/td


Autor: sportnews

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