F Olympia 2018

Sofia Goggia ist nicht nur Olympiasiegerin, sondern hat es auc h unter die besten Sprüche geschafft. © LaPresse / Gian Mattia D'Alberto / LaPresse

„Weißbier“, „Samurai“, „Weltumflieger“ – die besten Olympia-Sprüche

Die Olympischen Winterspiele von PyeongChang gehen zu Ende; neben neuen Rekorden und emotionalen Ereignissen wurde auch viel geredet. Wir haben die besten Sprüche und Zitate der diesjährigen Olympischen Spiele gesammelt.

Es waren ereignisreiche Olympische Spiele, die heute mit der Abschlusszeremonie in PyeongChang zu Ende gehen. Die vielen Rekorde, große Überraschungen und emotionale n Ereignisse haben viel Gesprächsstoff geliefert. Die Athleten waren dabei selbst nie um ein Wort verlegen. In dieser Bildgalerie haben wir die besten Sprüche und Zitate für Sie zusammengefasst:

„Manche Teams haben diese Flitterwochen-Attitüde und möchten ihren Partner nicht anschreien oder kritisieren. Wir haben diesen Eiertanz hinter uns, ich werde nichts für sie schönreden.“
- Der US-Amerikaner Matt Hamilton erklärte vor dem Mixed im Curling, dass er auch gegenüber seiner Teampartnerin und Schwester Becca Hamilton lauter werden kann.

„Ich habe nicht das Gefühl, dass wir hier noch oft Weltcup-Rennen fahren werden, sagen wir es mal so.“
- Der dreifache Schweizer Saisonsieger Beat Feuz über die einfache Abfahrtsstrecke.

„Ich bin wahrscheinlich schon einmal um die Welt geflogen.“

- Skispringer Noriaki Kasai, nachdem er mit seinen achten Spielen zum Rekord-Olympiateilnehmer im Winter geworden war.

„Jetzt brauch i erstmal mei Weißbier.“

- Der deutsche Skispringer Andreas Wellinger nach seinem Olympiasieg von der Normalschanze über seine Pläne für die darauffolgende Nacht.

„Ich friere nicht. Ich bin von Tonga. Wir sind über den Pazifik gesegelt. Das ist nichts dagegen.“
- Skilangläufer Pita Taufatofua, bei der Eröffnungsfeier wie 2016 bei den Sommerspielen in Rio de Janeiro mit nacktem Oberkörper als Tongas Fahnenträger einmarschiert.

„Das ist keine Freundschaft mehr, sondern eine Ehe.“
- Der deutsche Rodler Sascha Benecken, der seit acht Jahren mit Toni Eggert Doppelsitzer fährt.

„Ich war richtig fokussiert, ich war wie ein Samurai. Normalerweise bin ich eine Chaotin.“
- Sofia Goggia nach Gold in der alpinen Abfahrt der Damen.

„Ich war nicht darauf vorbereitet, bei der Zeremonie zu sein. Ich habe kein Make-up.“
- Super-G-Goldmedaillengewinnerin Ester Ledecka auf die Frage, warum Sie die Sieger-Pressekonferenz mit aufgesetzter Skibrille absolviere.

„Wir haben eine Menge Schnee da oben.“
- Silbermedaillengewinnerin Ragnhild Mowinckel erklärte nach ihrer zweiten Medaille den Grund für die vielen norwegischen Ski-Erfolge.

Autor: fab/apa

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