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Judoka Maria Centracchio konnte ihr Glück kaum fassen. © APA/afp / FRANCK FIFE

Die nächsten Medaillen: Italien jubelt über doppeltes Bronze

Italiens Olympia-Delegation in Tokio hält nun bei insgesamt 11 Medaillen. Am Dienstag kamen zwei umjubelte Podestplätze hinzu.

Für den ersten Glanzmoment des Tages sorgte Judoka Maria Centracchio, die in der Gewichtsklasse bis 65 Kilogramm den Bronze-Kampf für sich entscheiden konnte. Das Abschneiden der 26-Jährigen aus der Region Molise kann getrost als sensationell bezeichnet werden: Als Nummer 27 des Teilnehmerfeldes schaffte sie es bis ins Halbfinale und gewann im Anschluss das Duell um Platz 3 gegen die Niederländerin Juul Franssen. Gold und Silber gingen an Clarisse Agbegnenou (Frankreich) und Tina Trstenjak (Slowenien).

Alberta Santuccio (r.) sicherte Italien mit ihrem Sieg Bronze im Degenfechten. © APA/afp / FABRICE COFFRINI


Nur kurze Zeit nach Centracchios Bronze-Medaillengewinn legten die italienischen Degenfechterinnen mit einem weiteren 3. Platz nach. Rossella Fiamingo, Federica Isola, Mara Navarria und Alberta Santuccio besiegten China in einem hart umkämpften „kleinen“ Finale mit 23:21 und durften somit über Edelmetall jubeln.

Es waren dies die Medaillen Nummer 10 und 11 für Italien bei Olympia 2020. Es sind bis dato eine der erfolgreichsten Sommerspiele überhaupt für die Azzurri, wenngleich bisweilen „erst“ eine Goldmedaille errungen werden konnte. Nur USA, China, Japan und Russland haben in der Summe mehr Medaillen zu Buche stehen als Italien.


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