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Marcell Jacobs holte Olympia-Gold über 100 Meter. © APA/afp / INA FASSBENDER

Italiens Sport-Boss erbost: „Jacobs gedopt? Peinliche Aussage“

Lange hat es nicht gedauert, bis erste Doping-Anschuldigungen gegen Olympiasieger Marcell Jacobs aufgetaucht sind. CONI-Chef Giovanni Malagò zeigt sich erbost.

„Diese Anschuldigungen tun mir leid und um ehrlich zu sein, finde ich sie peinlich. Irgendjemand kann mit Niederlage wohl nicht umgehen und muss solche Gerüchte in die Welt setzen“, polterte Malagò, der den Goldlauf von Jacobs live im Stadion miterlebte, in der Gazzetta dello Sport. Der Italiener mit Wurzeln in den USA holte am Sonntag mit einer fulminanten Zeit von 9,80 Sekunden den Olympiasieg über 100 Meter und krönte sich damit zum Nachfolger von Usain Bolt.


Auch Jacobs-Trainer Paolo Camossi verurteilte die Doping-Gerüchte: „Wir sprechen hier von Athleten, die regelmäßig und sehr oft einer Dopingkontrolle unterzogen werden. Wenn dann jemand einen neuen Rekord aufstellt, werden die Kontrollen noch einmal deutlich verschärft und die Anzahl gesteigert. Die Anzahl der Dopingtests ist wirklich beeindruckend.“

Schlagwörter: Olympia

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