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Connor Fields musste auf die Intensivstation gebracht werden. © AFP / JEFF PACHOUD

Nach wildem Sturz: BMX-Star erleidet Hirnblutung

BMX-Rennfahrer Connor Fields hat bei seinem Sturz im Olympia-Bewerb am Freitag eine Gehirnblutung erlitten.


Inzwischen konnte er die Intensivstation eines Spitals in Tokio verlassen. Das gab der US-Radsportverband am Samstag bekannt. Die Ärzte hätten keine weiteren schweren Verletzungen festgestellt, daher sei der 28-Jährige aus Texas nach einer Nacht aus der Intensivstation verlegt worden. Fields brauche „zu diesem Zeitpunkt keine Operation“, schrieb seine Mutter auf Social Media.

Fields Vater Mike sagte US-Medien, es gehe seinem Sohn gut, was die kognitiven Fähigkeiten betrifft. „Er weiß, wer er ist. Er weiß seinen Geburtstag. Er erkennt Personen“, sagte Fields gegenüber USA Today.

https://youtu.be/tAxMNdkPvGc



Fields, der zu den Stars der Szene gehört, war in seinem dritten Halbfinal-Lauf kurz nach dem Start zu Boden gegangen. Der Franzose Sylvain Andre und Twan van Gendt aus den Niederlanden konnten nicht mehr ausweichen und krachten in den US-Athleten hinein. Gold holte sich später der Niederländer Niek Kimmann und löste damit Fields ab, der 2016 in Rio de Janeiro den Olympiasieg erobert hatte.

Schlagwörter: Olympia BMX Sturz

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