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Nach Peking folgt Paris. Mit einer großen Änderung? © APA/afp / NOEL CELIS

Novum bei den Olympischen Sommerspielen 2024

Zwar dauert es bis zu den nächsten Sommerspielen noch rund zweieinhalb Jahre, trotzdem befindet sich das Organisationskomitee bereits in den Planungen für das Großereignis in Paris. In der französischen Hauptstadt soll es 2024 bereits während der Eröffnung zu einem Novum kommen.

Paris plant für seine Olympischen Spiele 2024 eine spektakuläre Neuerung. Erstmals wird die Eröffnungsfeier nicht in einem Stadion stattfinden. Laut den am Montag veröffentlichten Plänen wird die Zeremonie im Herzen der Stadt entlang der Seine inszeniert. Dafür soll der Ablauf umgekehrt werden.


Statt einer Show und dem anschließenden Einmarsch der Nationen mit Hunderten Sportlerinnen und Sportlern sollen diese zuerst mit einer sechs Kilometer langen Parade von rund 160 Booten über den Fluss zur Pont d'Inea unter dem Eiffelturm gefahren werden, wo dann die Eröffnung stattfindet.

Von den Jardins du Trocadéro aus könnten die Sportler von großen Tribünen aus die Eröffnungsfeier genießen. Zuvor soll schon die Bootsfahrt entlang zahlreicher Sehenswürdigkeiten wie Notre Dame oder Louvre zu einem Erlebnis werden. „Der Fluss, seine Brücken und die ikonischen Monumente der Hauptstadt werden als Kulisse für ein einmaliges Spektakel dienen, das der Welt das Beste von Paris zeigt, mit Hunderten von Millionen Fernsehzuschauern“, teilten die Organisatoren mit.

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