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Lara Gut-Behrami sorgt wieder für Wirbel. © APA/afp / THOMAS COEX

„Leck mich am ***“: Gut-Behrami gerät in die Schlagzeilen

Lara Gut-Behrami fährt ihre beste Saison seit Jahren. Trotzdem gerät die Schweizerin immer wieder in die Schlagzeilen – auch, wenn es diesmal ungewollt war.

Zur falschen Zeit am falschen Ort: So ist es Lara Gut-Behrami am Dienstag ergangen. Vor dem Super-G (der schließlich abgesagt wurde) wurde sie im Startbereich von einer TV-Kamera gefilmt – offenbar merkte sie das aber nicht. Und so redete sich die Ski-Diva ihren Frust von der Seele: „Ich soll mich noch entschuldigen. Und zum Präsidenten gehen und sagen, dass die Piste gut ist und so. Leck mich am Arsch.“


Diese Worte waren live im TV klar zu hören. Weniger klar ist dagegen, mit wem Gut-Behrami gesprochen hat und was sie damit wirklich meinte. Schweizer Medien, die ausführlich über diese „Affäre“ berichteten, spekulierten, dass sie über den Zoff in Crans-Monatana fluchte. Vor gut 2 Wochen kritisierte die Eidgenossin die Piste im Weltcup dort heftig und bezeichnete sie als widerlich. Das hat für große Unruhen gesorgt – sowohl bei den Organisatoren, als auch im Schweizer Skiverband.

Am Donnerstag will sich Gut-Behrami aber wieder aufs Sportliche konzentrieren: Ab 10.45 Uhr steht der Super-G auf dem Programm.

Autor: det

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Kommentare (1)

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Hermann Zanier [melden]

lieber nicht! aber recht hat sie!

11.02.2021 12:23

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