4 Extremsport

Andreas Reiterer war nicht zu schlagen. © Newspower.it

Andreas Reiterer triumphiert beim „Ötzi“

Der Haflinger Andreas Reiterer hat am Samstag erstmals den Ötzi Alpin Marathon für sich entschieden.

Reiterer siegte nach den 3 Teilstrecken Mountainbike (25,1km/1743hm), Lauf (10,6km/503hm) und Skibergsteigen (6,5km/1201hm) mit einer Zeit von 2:55.34 Stunden. Damit ließ der 29-jährige Haflinger den Grödner Georg Piazza (2:58.10 Stunden) hinter sich und feierte seinen ersten Sieg bei diesem Triathlon. Andreas Crivellin aus Deutschland landete mit einer Zeit von 3:00.19 Stunden auf dem 3. Platz.


Bei den Damen holte sich die Österreicherin Stephanie Kröll ihren ersten Sieg bei der ersten Teilnahme. Die Nordtirolerin siegte mit einer Zeit von 3:38.14 Stunden vor der Osttirolerin Susanne Mair (3:43.28). Rang 3 bei den Damen ging an die Deutsche Alexandra Altmann (3:47.29).

Stephanie Kröll gewann das Damenrennen. © Newspower.it



Bei der Herren-Staffel war das „Team Crazy“ mit Hans Peter Obwaller, Armin Larch und Philipp Götsch mit einer Zeit von 2:30.48 Stunden nicht zu schlagen. Bei den Damen waren „Die Stoabockigen“ mit Kathrin Oettl, Marianne Oettl und Evi Gudelius in 3:52.20 Stunden siegreich. Den Mixed-Staffel-Wettbewerb entschied das Team „Don't break your bones“ mit Dennis Pohl, Hauke Horstmann und Lena Brunkhorst für sich.

Erstmals wurde heuer auch ein Duathlon ausgetragen. Dieser bestand aus der Lauf-Strecke sowie dem Skitouren-Abschnitt. Die Siege gingen an den Sarner Andreas Innerebner (1:15.07 Stunden) und die Meranerin Andrea Schweigkofler (1:40.32). In der Herren-Staffel holte sich das Spiquy Team mit Gabriele Del Longo und Nicola Pais (1:13.19 Stunden) den Sieg, in der Damen-Staffel das Duo „Vinschger Frauenpower“ mit Petra Pircher und Gerlinde Baldauf (1:133.07) und in der Mixed-Staffel das Rainer Bäck Raceteam Sillian mit Gerlinde Rainer und Peter Rainer.

Die Organisatoren rund um den ASV Schnals sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Extremsport-Veranstaltung. Aufgrund der widrigen Wetterbedingungen entschied man sich bereits tags zuvor, die Skitouren-Strecke abzuändern. So führte das Rennen nicht auf auf den Schnalser Gletscher sondern hinauf auf Lazaun.

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