4 Extremsport

Aaron Durogati möchte um den Sieg mitkämpfen (Foto: Facebook)

Durogati: "Habe immer weitertrainiert und möchte gewinnen"

Unter den 33 Teilnehmern an der Red Bull X-Alps 2015 befindet sich auch der 29-jähriger Meraner Aaron Durogati. Er ist zum zweiten Mal nach seinem Debüt vor zwei Jahren dabei. Damals wurde er Siebter. Durogati wird in der neuen Ausgabe von SportNews Extra, die in Kürze online gehen wird, ausführlich zu seinem Abenteuer interviewt. Hier ein kleiner Auszug aus dem Gespräch mit dem Passerstädter.

"Am meisten an dieser Herausforderung begeistert mich, dass sich die Athleten nur zu Fuß und mit dem Gleitschirm fortbewegen können. Das macht die X-Alps zu einem der schwierigsten Abenteuerrennen der Welt", sagt Durogati.

1038 Kilometer, von Salzburg bis nach Monaco, gilt es nach dem Startschuss am 5. Juli zurückzulegen. Eine extreme Herausforderung, die eine minutiöse Vorbereitung auf das Extremsportevent voraussetzt. Eine Vorbereitung, die sich über einen langen Zeitraum erstreckt. "Als ich die X-Alps 2013 beendete, wusste ich schon genau, dass ich 2015 wieder dabei sein wollte. Ich habe eigentlich nie aufgehört zu trainieren. Um 2013 überhaupt starten zu können, habe ich mich davor vier Jahre lang vorbereitet", erklärt der Meraner.

Vor allem die Bein- und Rückenmuskulatur habe Durogati stärken müssen. Schließlich müsse er laufen, bzw. Bergsteigen und das alles mit einem zirka 10 Kilogramm schweren Rucksack auf dem Buckel. Außerdem gelte es am Material zu tüfteln. Einerseits müsse es gute Flugeigenschaften vorweisen, andererseits müsse es leicht sein und wenig Platz verbrauchen.

2012 hat Aaron Durogati den Gleitschirm-Weltcup im Cross Country gewonnen. Heuer ist er der einzige Italiener, der an der X-Alps teilnimmt. Sein Ziel: "Ich möchte in den wichtigen Momenten die richtigen Entscheidungen treffen. Und natürlich will ich die X-Alps in nächster Zeit gewinnen. Dafür habe ich schließlich trainiert."


Das komplette Interview mit Durogati gibt's in der Juli-Ausgabe von SportNews Extra!

Autor: sportnews

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