4 Extremsport

Aaron Durogati (Foto: Red Bull Content Pool)

Red Bull X-Alps: Zwei Südtiroler haben Monaco im Visier - VIDEO

Die 30 Teilnehmer kommen aus 20 verschiedenen Ländern. Mit Aaron Durogati und Tobias Grossrubatscher sind auch zwei Südtiroler dabei.

Das Ziel des Wettkampfes ist, von Salzburg aus den Alpenbogen bis Monaco zu durchqueren. Hierbei müssen vordefinierte Punkte auf der Karte passiert werden. Die Extremsportler dürfen sich dabei entweder mit dem Gleitschirm oder zu Fuß fortbewegen. Die Benutzung von anderen Verkehrsmitteln ist nicht erlaubt.

Die Dauer ist auf maximal 21 Tage begrenzt. Für diejenigen Sportler, die das Ziel nicht erreicht haben, wird die fehlende Distanz zum Ziel gewertet.2013 wurde aus Sicherheitsgründen die obligate Ruhepause zwischen 22:30 Uhr und 5:00 Uhr eingeführt. In diesen fünf Stunden dürfen sie sich nicht mehr als 250 Meter von ihrer Ruheposition entfernen. Mit dem Nightpass dürfen die Athleten auf einer nächtlichen Ruhepause nach Wahl verzichten.Jeder Athlet hat einen Assistenten auf seiner Seite. Der Assistent darf den Piloten mit Informationen, Nahrung und Ausrüstung versorgen und dient als Bindeglied zur Rennleitung.Der Sportler muss allerdings den Gleitschirm, sein Gurtzeug mit Rettungsfallschirm, den Helm und den GPS-Empfänger bei sich haben. Den erst der Ausrüstung darf der Assistent transportieren.

Der Meraner Aaron Durogati wird heuer zum dritten Mal dabei sein. 2013 erreichte er den 7. Platz und 2015 endete er auf Rang 6. Für Tobias Grossrubatscher aus Kastelruth ist esheuer hingegendie erste Teilnahme beim Red Bull X-Alps. Mit seinem Supporter Lukas Hitthaler wird er ab Samstag das Ziel in Monaco im Visier haben.

Die achte Auflage des Rennens startet am Samstag, den2. Juliam Mozartplatz in Salzburg inÖsterreich. Wie bereits in der vergangenen Ausgabewird wieder ein Prolog für den 29. Juni auf dem Programm stehen. Die drei bestplatzierten Athleten des Prologes erhalten jeweils einen zweiten Nightpass für den Hauptbewerb. Außerdem wird die verpflichtende Nachtruhe am zweiten Bewerbtag um die Zeitdifferenz zum Prolog-Gewinner verlängert.

Auf dem Weg in das Fürstentum am Mittelmeer gilt es zehn Wendepunkte zu passieren: Gaisberg (Österreich), Triglav(Slowenien), Aschau-Chiemsee (Deutschland), Lermoos (Österreich), Monte Baldo (Italien), Matterhorn (Schweiz) und Peille (Frankreich).


Die Teilnehmer:

https://www.youtube.com/embed/YuYw6FWuwTs


Quelle: Youtube/rebullxalps


Autor: sportnews

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