4 Extremsport

Florian Grossrubatscher fliegt in Richtung Cote d'Azur.

X-Alps: Der Kampf gegen die Deadline

Am Mittwoch hat mit Maxime Pinot ein 2. Extremsportler das Ziel beim diesjährigen X-Alps erreicht. 2 Südtiroler kämpfen dagegen weiter gegen die Deadline.

Der Countdown läuft: Wer bis Donnerstagmittag Monaco erreicht hat und somit den gesamten Alpenhauptkamm von Salzburg bis ans Mittelmeer hinter sich gelassen hat, hat es geschafft. Alle anderen werden beim X-Alps aus der Wertung genommen.

Letzter Kraftakt für Durogati
Aron Durogati aus Meran ist auf und dran, seine vierte X-Alps-Teilnahme erfolgreich abzuschließen und auf diese mit einem Glas Sekt im Fürstentum anzustoßen. Am späten Mittwochnachmittag trennten ihn nur mehr 30 Kilometer von der Mittelmeerküste. Aktuell liegt Durogati an Position 8, könnte sich aber theoretisch noch bis auf Rang 5 vorarbeiten und damit sein bestes X-Alps-Ergebnis überhaupt einfahren.

Deutlich schlechtere Karten hat dagegen der Kastelruther Tobias Grossrubatscher, der sich in rund 200 Kilometer Entfernung von Monaco in der Nähe der französischen Alpenstadt Briancon befindet und noch 3 von insgesamt 13 Turnpoints vor sich hat.
Pinot als 2. im Ziel
Diese hat Maxime Pinot allesamt hinter sich. Der 27-jährige Franzose hat nach 9 Tagen, 21 Stunden und 52 Minuten den letzten Turnpoint erreicht und wird noch am Abend zum finalen Show-Flug nach Monaco abheben. Wo ihn der Schweizer Sieger Chriegel Maurer empfangen wird.

In diesem Video gewährt Tobias Großrubatscher Einblicke in seinen Kampf gegen Schnee, Kälte und Wind.


Autor: fop

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