4 Extremsport

Von den Strapazen gezeichnet: Aaron Durogati © redbullxalps.com / Honsa Zak

X-Alps: „Die letzten Stunden waren extrem hart“

Aus und vorbei, die X-Alps 2019 ist Geschichte. Das härteste fly&hike-Rennen der Welt ging am Donnerstag um 5 Uhr auch für den Meraner Aaron Durogati in Monte Carlo zu Ende.

Bei der letzten Etappe auf dem Weg zum Ziel zog Durogati den Nachtpass, der Meraner durfte somit die ganze Nacht über durchwandern. Als er um 5 Uhr in der Früh den letzten Kontrollpunkt oberhalb des Fürstentums nach 10 Tagen und 17 Stunden erreichte, war der 33-Jährige überglücklich: „Es war ein schönes Rennen und ein tolles Abenteuer – die beste X-Alps bisher. Aber die letzten Stunden waren wirklich extrem hart“. Am Ende reichte es für Aaron Durogati zu Platz 9.

Tobias Grossrubatscher 13.

Nicht bis zum Ende der Deadline ins Ziel geschafft hat des Tobias Grossrubatscher. Der Kastelruther kam bis auf 212 Kilometer ans Ziel heran, landete im Endklassement auf Rang 13. Eine beachtliche Leistung, angesichts der 12-Stunden-Zwangspause die Grossrubatscher wegen eines Flugfehlers im Unterinntal aufgebrummt bekommen hatte.

Der Sieg ging an Chriegel Maurer, der Rekordsieger feierte seinen 6. Triumpf bei der X-Alps. Er war nach 9 Tagen und 3 Stunden im Ziel, 18 Stunden vor dem Rookie Maxime Pinot (FRA) auf Rang 2, zeitgleich auf Platz 3 landeten Benoit Outters (FRA) und Paul Guschlbauer (AUT). Insgesamt waren 32 Athleten bei der X.-Alps 2019 von Salzburg nach Monte Carlo am Start.


X-Alps 2019:
Pos.NameLandZeit
1.Christian MaurerSUI9 Tage 3 Stunden 6 Minuten
2.Maxime PinotFRA9:21.52
3.Benoit OuttersFRA10:8.45
3.Paul GuschlbauerAUT10:8.45
5.Manuel NübelGER10:11.26
6.Simon OberraunerAUT10:12.5
7.Gaspard PetiotFRA10:13.12
8.Patrick von KänelSUI10:13.46
9.Aaron DurogatiITA/Meran10:17.22
10.Tom de DorlodotBEL10:22.33


Autor: zor

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