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Schwierige Wetterbedingungen bremsten die Athleten am Donnerstag ein. © www.redbullmediahouse.com

X-Alps: Durogati wird vom Wetter eingebremst

Früher als erwartet zogen am Donnerstag in der Schweiz die Gewitter auf. Das brachte nicht nur für den Südtiroler X-Alps-Teilnehmer Aaron Durogati einige Probleme mit sich.

Die Spitzengruppe befand sich im Linthal auf dem Weg zum Klausenpass (1948 m), als das Rennen um 5 Uhr in der Früh weiterging. Oben angekommen, spielte dann aber das Wetter nicht mit. Zwar versuchten einige Athleten ihren Schirm in die Luft zu bekommen, doch recht weit kam keiner. Durogati hingegen verzichtet auf einen Flug und musste aufgrund von starkem Regen sogar ein Weilchen Schutz bei seinem Support-Team suchen.


Als die gröbsten Gewitter zu Ende waren, versuchten Durogati & Co. mit einer Hike-and-Fly-Strategie weiter zu kommen. Dabei kam es zu anspruchsvollen Situationen, vor allem die Landung gestaltete sich für die Athleten schwierig. Der Großteil des Feldes folgt derselben Route, lediglich der Österreicher Paul Guschlbauer (aktuell auf Rang 7) hat sich für eine andere Linie entschieden.

Durogati liegt zurzeit – gemeinsam mit dem Franzosen Benoit Outters – auf Rang 3, knapp 20 Kilometer hinter dem Schweizer Christian Maurer. Tobias Großrubatscher, der zweite Südtiroler bei den X-Alps von Red Bull, liegt rund 40 Kilometer hinter Durogati auf Rang 9.

Hier geht es zum Livetracking der X-Alps.

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