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Sebastian Beccacece wird künftig nicht mehr Ecuadors Nationaltrainer sein. © APA/afp / JUAN MABROMATA

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Sebastian Beccacece wird künftig nicht mehr Ecuadors Nationaltrainer sein. © APA/afp / JUAN MABROMATA

Ecuadors Coach nach WM-Aus: „Muss mich verabschieden“

Sebastián Beccacece hat das Ende seiner Amtszeit als Nationaltrainer von Ecuador nach dem WM-Aus im Sechzehntelfinale bekanntgegeben.

„Die Ergebnisse geben den Ton an, und heute muss ich mich von einer wunderschönen, wunderbaren Familie verabschieden“, sagte de 45 Jahre alte Argentinier nach dem 0:2 im K.-o.-Spiel bei Mit-WM-Gastgeber Mexiko.


Er verabschiede sich aber mit „großer Dankbarkeit, großer Gelassenheit und innerem Frieden, denn wir haben alles gegeben“. Gegen die Mexikaner war Ecuador vor allem in der ersten Hälfte klar unterlegen und lag nach einer guten halben Stunde bereits 0:2 zurück. Qualifiziert hatte sich Ecuador für die Runde der besten 32 überhaupt erst durch den 2:1 Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Deutschland.

WM-Aus gegen Mexiko: Ecuador musste im Sechzehntelfinale die Segel streichen. © ANSA / JOSE MENDEZ

WM-Aus gegen Mexiko: Ecuador musste im Sechzehntelfinale die Segel streichen. © ANSA / JOSE MENDEZ


„Es ging darum, das Ziel zu erreichen, das wir uns gesetzt hatten. Nun ja, so ist der Fußball eben“, meinte Beccacece: „Ich denke, dass wir ein Erbe hinterlassen. Es war ein großartiges Abenteuer mit einem bittersüßen Ende.“ Er hatte den Posten im August 2024 übernommen. „Ich werde nun erstmal Zeit mit meiner Familie verbringen, mich erholen und zurückschauen, was ich besser hätte machen können.“

Schlagwörter: Fussball WM 2026 Ecuador

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