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Ein fesches Paar: Der Star-Fußballer und die Trainer-Tochter. © Social Media

Kuriose Lovestory: Spanien-Star liebt Tochter des Trainers

Die spanische Nationalmannschaft gilt als eine der Favoriten auf den WM-Titel. Eine weltmeisterliche Lovestory gibt es im Team der Furia Roja schon jetzt.

Bei der WM in Katar wurde Spaniens Nationaltrainer Luis Enrique gefragt, wer denn sein verlängerter Arm auf dem Feld sei. „Ich würde sagen Ferran Torres – sonst würde mir meine Tochter wohl den Kopf abreißen“, sagte der 52-Jährige mit einem Schmunzeln.


Seine Aussage hat einen bestimmten Grund: Torres, einer der großen Stars im Team und Spieler des FC Barcelona, ist nämlich mit Sira Martinez liiert. Das ist die Tochter von Trainer Luis Enrique. Den Schwiegervater als Trainer – das ist mal eine kuriose Konstellation.


>>> Spanien und Torres startete mit einem 7:0-Sieg in die WM <<<


Schwiegervater als Trainer? Kein Problem

Der 22-jährige Torres und die gleichaltrige Sira sind seit Mitte 2021 ein Paar. Damals führten sie noch eine Fernbeziehung, denn der Offensivkünstler lief zu jener Zeit für Manchester City auf. Im vergangenen Sommer wechselte er jedoch nach Barcelona, dem Wohnort seiner Sira. Ob er diesen Schritt auch der Liebe wegen getan hat, ist unklar, ein zusätzliches Zuckerle war das jedoch mit Sicherheit.

Ferran Torres (links) bekommt von seinem Trainer und Schwiegervater Luis Enrique Anweisungen. © AFP / KIRILL KUDRYAVTSEV


Torres ist auch in der Nationalmannschaft ein fester Bestandteil. Unter Luis Enrique machte er 32 Länderspiele und erzielte 15 Tore. Als Belastung empfindet er es nicht, von seinem Schwiegervater trainiert zu werden: „Ich sehe das nicht als zusätzlichen Druck! Der Mister und ich können unterscheiden, wann es um die Familie geht und wann um Nationaltrainer und Spieler. Wir gehen damit ganz natürlich um.“
„Ich betrachte ihn als meinen Vater, er ist wie unser Vater.“ Ferran Torres

Der Stürmer schwärmt regelrecht von seinem Schwiegervater-Trainer: „Ich betrachte ihn als meinen Vater, er ist wie unser Vater. Als ich in die Nationalmannschaft gekommen bin, hat er mir sein ganzes Vertrauen geschenkt. Das will jeder Spieler.“

Aktuell ist Sira Martinez übrigens in Katar, um die spanische Mannschaft zu unterstützen. Dem Freund und dem Vater gleichzeitig die Daumen drücken – ein solches Glück wird auch nicht jedem zuteil.

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