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Luis de la Fuentes (Nationaltrainer), Kapitän Rodri und Verbandschef Rafael Louzan auf dem Rollfeld in Madrid. © APA/afp / OSCAR DEL POZO

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Luis de la Fuentes (Nationaltrainer), Kapitän Rodri und Verbandschef Rafael Louzan auf dem Rollfeld in Madrid. © APA/afp / OSCAR DEL POZO

Spaniens Weltmeister in der Heimat angekommen

Nach ihrem WM-Triumph gegen Argentinien ist die spanische Nationalmannschaft am Montagnachmittag in Madrid gelandet. Die spanische Hauptstadt wird dabei zur Partymeile.

Die Maschine mit den neuen Weltmeistern landete etwas verspätet auf dem Flughafen Barajas der Hauptstadt, Kapitän Rodri trug den Goldpokal vorsichtig wie ein Baby aus dem Flieger. Geplant ist ein Empfang bei König Felipe VI.


Der Monarch war schon beim Finale im MetLife Stadium in East Rutherford dabei. Danach will Ministerpräsident Pedro Sanchez die Weltmeister persönlich begrüßen, ehe die Spieler im offenen Bus durch Madrid fahren sollten – bejubelt von den Fans an den Straßen und auf dem Cibeles-Platz. Der Feier-Marathon ließ den müden, aber überglücklichen Weltmeistern kaum Zeit, den verdienten Finalsieg gegen Argentinien mit all seinen emotionalen Begleiterscheinungen so richtig zu verarbeiten.

Die Spanier sind in der Heimat angekommen. © APA/afp / OSCAR DEL POZO

Die Spanier sind in der Heimat angekommen. © APA/afp / OSCAR DEL POZO

Auf dem Cibeles-Platz gibt es ab 18.00 Uhr Musik und eine große Show, bis der Bus mit „La furia roja“ dem Spitznamen der spanischen Nationalmannschaft, gegen 21.00 Uhr eintrifft und gemeinsam mit ihren Fans den zweiten WM-Titel gebührend feiern will.

Spanien als Retter des Fußballs gefeiert

Schon unmittelbar nach dem 1:0 gegen Argentinien hatten die Spanier die große Titel-Party gestartet. Die Freude wurde allerdings durch das Verhalten der Argentinier getrübt, die sich in ihrem Frust als schlechte Verlierer präsentierten: Sie wüteten, wurden teils handgreiflich, drehten den Siegern bei der Pokal-Zeremonie demonstrativ den Rücken zu – und machten so den Triumph der Spanier unfreiwillig noch größer. „Spanien hat nicht nur ein Finale gewonnen“, schrieb die spanische Sportzeitung Marca: „Es hat den Fußball gerettet.“ Der britische Telegraph schrieb: „Fußball 1, Verbrecher 0.“

Schlagwörter: Fussball WM 2026 Spanien Madrid

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