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Michael Piccolruaz landete im Bouldern auf Rang 18. © Marco Iacono

Südtirols Kletterer verpassen das WM-Finale

Die Südtiroler Kletterer Michael Piccolruaz und Filip Schenk haben bei der Weltmeisterschaft in Moskau (Russland) den Finaleinzug erwartungsgemäß verpasst.

Piccolruaz erreichte im Bouldern das Halbfinale der besten 20. Dort schied der Grödner als 18. dann aus. Nur 6 Kletterer qualifizierten sich für das Finale, indem am Ende der Japaner Kokoro Fujii den Sieg holte.


Im Lead verpasste Piccolruaz als 47. hingegen klar das Halbfinale. Sein jüngerer Landsmann Filip Schenk konnte sich hingegen im Lead für das Halbfinale der besten 26 qualifizieren. Dort belegte der 21-Jährige dann den 23. Platz. Dies reichte nicht für einen Finaleinzug.

Zwei Goldene für Österreich
Österreichs Kletter-Asse haben es wieder getan. Am Dienstag räumten Jessica Pilz in der Kombination und Jakob Schubert im Vorstieg die Goldmedaillen ab. Für die Niederösterreicherin Pilz war es ihre insgesamt dritte WM-Medaille. Der Nordtiroler Schubert, der bei den Olympischen Spielen in Tokio Bronze in der Kombination gewonnen hatte, jubelte über seinen bereits vierten WM-Titel, der dritte in der Disziplin nach 2012 und 2018.

Schlagwörter: klettern WM Moskau

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