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Der neue Vorstand des Läuferclubs Pustertal, vordere Reihe (v.l.): Georg Brunner, Präsident Simon Stifter, Martin Brunner; zweite Reihe (v.l.): Meinhard Oberhollenzer, Gerd Kathrein und Horst Pescolderung; dritte Reihe (v.l.): Christoph Rauter, Daniel Schwingshackl und Hermann Plaickner. © Läuferclub Pustertal

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Der neue Vorstand des Läuferclubs Pustertal, vordere Reihe (v.l.): Georg Brunner, Präsident Simon Stifter, Martin Brunner; zweite Reihe (v.l.): Meinhard Oberhollenzer, Gerd Kathrein und Horst Pescolderung; dritte Reihe (v.l.): Christoph Rauter, Daniel Schwingshackl und Hermann Plaickner. © Läuferclub Pustertal

Der Laufclub Pustertal hat einen neuen Präsidenten

Im Jänner haben sich die Mitglieder des Laufclubs Pustertal zu ihrer alljährlichen Vollversammlung getroffen. Dabei wurde auch der Ausschuss neu gewählt, zudem hat der bisherige Präsident Gerd Kathrein sein Amt abgegeben.

Der im März 2014 von einigen Laufbegeisterten gegründete Laufclub Pustertal zählt mittlerweile etwa 70 Mitglieder und ist zu einer Plattform für ambitionierte Pusterer Läufer geworden. Dabei können Erfahrungen im Laufsport ausgetauscht und gemeinsame sportliche Ziele verfolgt werden. Einige Mitglieder bevorzugen Bergläufe, andere messen sich bei Dorf- und Panoramaläufen, wieder andere legen Wert auf Halb- oder Marathons. Alle teilen jedoch die gleiche Leidenschaft: das Laufen.


Mit dem neuen Ausschuss weht nun frischer Wind beim Laufclub Pustertal. Das Amt des Präsidenten wurde von Gerd Kathrein an Simon Stifter übergeben. Ihm zur Seite stehen die bisherigen Ausschussmitglieder Georg Brunner, Gerd Kathrein, Christoph Rauter, Horst Pescolderung, Daniel Schwingshackl und Hermann Plaickner. Neu sind neben Simon Stifter auch Martin Brunner und Meinhard Oberhollenzer. Die Erweiterung des Vorstandes auf neun Mitglieder zeigt, wie groß das Interesse zur Mitarbeit im Verein ist.

„Wegfallen des Erdäpfellaufs wäre ein großer Verlust“

Im Zuge der Vollversammlung wurde auch auf das laufende Jahr 2026 vorausgeblickt. Ein Aushängeschild des Vereins ist der jährlich organisierte Erdäpfellauf, auch bekannt als Potatorun. Für die Organisation gibt es ein eigenes OK-Team, das bereits an der Ausgabe für dieses Jahr arbeitet. Bei der Durchführung ist jedoch jede helfende Hand gefragt. „Ein Wegfallen dieses Sportevents, wie kürzlich beim Reschenseelauf, wäre ein großer Verlust für Läufer und Talschaft“, betont Präsident Simon Stifter. Ein großer Dank gelte auch den Sponsoren, die Vereinsleben und den Erdäpfellauf unterstützen.

Schließlich erhielten einige Mitglieder eine besondere Ehrung, da sie an mindestens zehn Laufbewerben in Südtirol teilgenommen haben. Der Laufclub biete damit Anreize, sich für lokale Läufe anzumelden. Für 2026 sei ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm geplant, darunter ein Vereinsausflug und ein Vereinsrennen.

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