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Ein spektakuläres Panorama wartet. © Newspower.it

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Ein spektakuläres Panorama wartet. © Newspower.it

Dolomites Saslong HM: Es kann losgehen

Die Dolomites Saslong Half Marathon steht unmittelbar bevor! Am Samstag erwacht der faszinierende Trailrun zwischen dem Fassatal und Gröden zu seiner 8. Ausgabe zum Leben.

Es wartet eine ganz besondere Auflage mit Teilnehmenden aus aller Welt, die vor der eindrucksvollen Kulisse der Dolomiten UNESCO-Welterbe an den Start gehen und die Natur in vollen Zügen genießen werden.


Auch in diesem Jahr war die Begeisterung der Laufbegeisterten groß: Die Startnummern waren bereits seit mehreren Wochen ausverkauft. Am Samstag, 6. Juni, werden somit 600 Athletinnen und Athleten aus 32 Nationen erwartet. Vertreten sind Argentinien, Australien, Österreich, Belgien, Brasilien, Kanada, Kolumbien, Südkorea, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Island, Israel, Italien, Luxemburg, Mexiko, Norwegen, Neuseeland, die Niederlande, Peru, Polen, Tschechien, Rumänien, Russland, die Slowakei, Slowenien, Spanien, die Vereinigten Staaten, Schweden, die Schweiz, die Ukraine und Venezuela.

Alex Oberbacher will für Furore sorgen.

Alex Oberbacher will für Furore sorgen.


Das Teilnehmerfeld setzt sich aus leidenschaftlichen Hobbysportlerinnen und Hobbysportlern, dem pulsierenden Herzen dieser Südtiroler Veranstaltung, sowie aus etablierten Athletinnen und Athleten zusammen. Besonders im Blickpunkt steht Lokalmatador Alex Oberbacher, dreifacher Sieger der Dolomites Saslong Half Marathon in den Jahren 2018, 2022 und 2024 sowie Zweiter im Jahr 2023. Ebenfalls am Start ist der Trailrunning-Vizeweltmeister Andreas Reiterer, der nach seinen Podestplätzen 2021 und im vergangenen Jahr seinen ersten Sieg anstrebt. Dazu kommen Luca Clara, Zweiter im Jahr 2024, der talentierte Mauro Rasom sowie Gianluca Scardovi, Mattia Novaro, Hannes Steidl und Björn Wolf.

Wer sind die Favoritinnen bei den Frauen?

Bei den Frauen führt Martina Cumerlato die Liste der Favoritinnen an. Die 1998 geborene Athletin möchte ihren Sieg aus dem Jahr 2022 wiederholen und zugleich an ihre starke Leistung von 2024 anknüpfen, als sie den zweiten Platz belegte und Anna Santini hinter sich ließ. Auch Santini will bei dieser Ausgabe ein Wörtchen mitreden, ebenso wie die unverwüstliche Edeltraud Thaler, Katia Engl und viele weitere Athletinnen, die man im Auge behalten sollte.

Der Startschuss fällt um 9 Uhr vor der eindrucksvollen Kulisse von Monte Pana in Gröden, wo sich auch das Ziel befindet. Von dort aus führt die spannende Herausforderung rund um die Langkofelgruppe über eine 21 km lange Strecke mit 900 Höhenmetern. Die Route umfasst Singletrails, Schotter- und Kieswege sowie felsige Passagen und wird von Ausblicken auf einige der bekanntesten Dolomitengipfel begleitet, darunter der Sellastock, die Seiser Alm, die Marmoladagruppe und der Schlern.

Die maximale Laufzeit beträgt vier Stunden. Die ersten Athletinnen und Athleten werden gegen 10.30 Uhr im Ziel erwartet, die Preisverteilung beginnt ab 14 Uhr. Ausgezeichnet werden die Podestplätze aller sechs Kategorien sowie die Top 10 der Gesamtwertung bei den Männern und Frauen. Prämiert werden außerdem jene Person, die der Zwischenzeit am nächsten kommt, sowie die jüngste und die älteste teilnehmende Person. Für einen neuen Streckenrekord gibt es zudem, unabhängig davon, ob er von einem Mann oder einer Frau aufgestellt wird, 300 Euro Preisgeld – ein zusätzlicher Anreiz, über die eigenen Grenzen hinauszugehen.

Schlagwörter: Leichtathletik

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