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Felix Kirwa aus Kenia gewinnt nach seinem Fauxpas trotzdem den Stockholm Marathon. © ANSA / Johan Jeppsson/TT

Fauxpas beim Stockholm-Marathon – Spitze biegt falsch ab

Beim Stockholm-Marathon ist die Führungsgruppe auf einen falschen Streckenabschnitt abgebogen und vergab dabei im Kampf um den Streckenrekord wertvolle Zeit.

Das Spitzen-Trio Felix Kirwa (Kenia), Merhawi Kesete (Eritrea) und Anbesa Tesfaye (Äthiopien ) haben während des Rennens eine falsche Abzweigung genommen und dadurch wertvolle Minuten an Zeit verloren.


Der Fehler wurde erst bemerkt, als die Läufer schon eine Minute lang in die falsche Richtung gelaufen waren, mussten daraufhin umdrehen und einige Extrameter laufen.

„Wir haben uns möglicherweise nicht klar genug ausgedrückt oder die Polizei hat etwas übersehen und vergessen“, sagte Rennleiter David Fridell der Zeitung „Aftonbladet“. „Es ist schrecklich traurig und unglücklich. Bis dahin war es ein wunderbares Rennen und sie waren auf dem Weg zum Streckenrekord. Das sollte nicht passieren.“ Kirwa setzte sich letztlich in 2:11:08 Stunden durch.

Das Damenrennen gewann Tsige Haileslase aus Äthiopien in einer Zeit 2:31:48 Stunden vor den beiden Kenianerinnen Pauline Korikwiang und Mercy Kwambau.

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